(openPR) Hotels.com mit Länderseiten in Lettland, Estland, Litauen, der Ukraine,
der Slowakei und Kroatien
Hotels.com, das weltweit führende Hotelbuchungsportal, führt die Expansion innerhalb Europas weiter fort und ist in sechs neuen Märkten Osteuropas präsent. Ab sofort bietet der Hotelexperte sein Angebot auch in Lettland, Estland, Litauen, der Ukraine, der Slowakei und Kroatien in der jeweiligen Landessprache an.
Die Erweiterung der Länderseiten auf www.hotels.com ist Teil des kontinuierlichen Portalausbaus in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA). Jede der individuellen Websites bietet eine IP-basierte Ländererkennung, Benutzeroberflächen in Landessprache sowie Preise in der jeweiligen Landeswährung. Zusätzlich wird der neue Hotels.com Markenauftritt inklusive des Claims „Wake up happy“, der seit Anfang des Jahres auch im deutschsprachigen Markt verwandt wird, auch auf den sechs neuen Seiten umgesetzt.
Die kontinuierliche Erweiterung des Portals festigt die Position von Hotels.com als weltweit beliebtester Spezialist für Hotel-Onlinebuchungen. Bereits Anfang dieses Jahres hat Hotels.com die Anzahl der Länderseiten um fünf neue Märkte mit Griechenland, der Türkei, Tschechien, Ungarn und Island ergänzt. Durch die erneute Expansion betreibt das Tochterunternehmen von Expedia, Inc. mittlerweile 32 Länderseiten in der EMEA-Region, darunter Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Skandinavien, Polen, Russland und den Benelux-Staaten.
„Der Launch der neuen Websites markiert einen weiteren Schritt auf unserem Weg gen Osteuropa. In allen sechs neuen Ländern waren wir bereits mit den englischen Websites sehr erfolgreich. Allerdings ist uns bewusst, dass sich das volle Marktpotenzial eines Landes nur erschließen lässt, wenn man den Konsumenten ein Angebot in der eigenen Landessprache anbieten kann“, so Patrik Öqvist, Marketing Direktor EMEA, Hotels.com. „Der Online-Reisemarkt in der EMEA-Region wächst weiterhin rapide, vor allem in Ländern, die noch nicht so entwickelt sind wie unsere Hauptmärkte in Westeuropa. Wir sind überzeugt davon, dass die neuen Websites an den Erfolg unserer bestehenden Seiten anknüpfen werden“, so Öqvist weiter.










