(openPR) 2008 findet zum fünften Mal der Wettbewerb „Preis Soziale Stadt“ statt, an dem soziale Projekte in Städten und Wohnquartieren teilnehmen können, die Schwerpunkte im Bereich der „Kinder und Jugendhilfe im Kontext von Stadtentwicklung“ oder der „Sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten“ haben.
Die AWO, der Deutsche Städtetag, der Bundesverband der Wohnungs– und Immobilienunternehmen e.V., die Schader Stiftung, die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft und der Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung schreiben den Preis gemeinsam aus.
Eine breite Teilnehmergruppe ist angesprochen
Die Projekte sollten deutlich machen, soziale Konflikte in Nachbarschaften, sozialer Entmischung und Gettoisierungstendenzen nachhaltig mit einem integrativen Ansatz entgegengewirkt werden kann. Die Projekte sollten die Förderung von Selbsthilfe, Eigenverantwortung, die Steigerung nachbarschaftlicher Kontakte und Netzwerke anvisieren. Dabei ist der Wettbewerb offen für alle Projekte in diesem Bereich und richtet sich nicht nur an Projekte im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“. Auch die Teilnehmergruppe ist denkbar weit gefasst und offen: neben den „klassischen Handlungsträger“ der Stadtentwicklung (Wohnungs-unternehmen, Kommunen, freie Träger) können an dem Wettbewerb auch Bürgervereine, Begegnungsstätten, Schulklassen oder Gewerbetreibende teilnehmen.
Bewerbungsverfahren
Bewerbungsschluss für die Teilnahme ist der 11.07.2008. Im November diesen Jahres findet das Auswahlverfahren statt, Preisverleihung für die besten Projekte ist im Januar 2009. An Stelle eines Preisgeldes ist neben der Preisverleihung eine Veröffentlichung der Ergebnisse des Wettbewerbes vorgesehen, um die gewürdigten Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.









