(openPR) Wien, im Mai 2008 – Dass Web 2.0 nicht das Ende, sondern vielmehr den Anfang einer neuen Ära des Mediums Internet bedeutet, kristallisiert sich nun auch in der Öffentlichkeit immer klarer heraus. Die Semantic Web Company bietet – als Kompetenz-Cluster - nicht nur Lösungen für konkrete Projekte; hier werden auch kompetente Web-Experten ausgebildet.
Was tun mit meinen Daten? Die „ultimative Web 2.0-Strategie“ gibt es leider nicht. Wie können „richtige“ oder erfolgreiche Geschäftsmodelle für die Webzukunft aussehen? Wie hole ich das meiste aus den bestehenden Online-Services heraus?
Der Informationsbedarf in Wirtschaft und Industrie steigt zusehends; das gilt naturgemäß auch für den Ausbildungssektor: Ein gesundes und stetiges Wachstum scheint in vielen Ebenen und Märkten vorprogrammiert. Exzellente österreichische Experten arbeiten federführend an Projekten im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) – quasi an der Schnittstelle zur gelebten Praxis. Die Dynamik steigt vor allem in den so genannten Informationstechnologien signifikant an; die Entwicklungszyklen werden immer kürzer. Daraus folgt, dass sich speziell die vielen Klein- und Mittelbetriebe zum heutigen Zeitpunkt schwer auf Projekte etwa in den Jahren 2010 oder 2011 festlegen können. Informationen, - relevante! Informationen - und Daten werden wichtiger denn je, sie bilden die Ressource der Zukunft.
Ob bei Konzernen, Behörden oder KMUs: Die Einsatzgebiete semantischer Technologien sind vielfältig und versprechen unternehmerische Effizienzgewinne – etwa im Knowledge Management, E-Learning, E-Government, E-Commerce und Enterprise Information Integration. IT-Leiter, Content- und Serviceprovider, Human Ressource Manager, Trainer, Trend-Scouts und viele mehr ließen sich bereits bei der SWC schulen.
Die Referenzliste liest sich wie ein Who is Who aus Industrie und Wissenschaft - etwa FFG, mobilkom, Sun Microsystems, Deutsche Telekom, Raiffeisen IT, Siemens, UTA und mehr sowie mehrere Universitäten.
In zwölf Tagen zu Web-Experten
„Wir haben ein Ausbildungsprogramm konzipiert, das einen interessierten Anwender in zwölf Tagen zum Web-Experten werden lässt“, so Mag. Tassilo Pellegrini, Head of Division Media, Education & Events der SWC. SeminarteilnehmerInnen erwerben Schritt für Schritt die wichtigsten Technologien und Methoden für ihr jeweiliges Semantic Web-Projekt (so sie schon ein konkretes solches in petto haben). Dabei bildet jedes Seminar eine abgeschlossene Einheit und kann auch einzeln gebucht werden.
Pellegrini: „Der Lehrgang zum "Web Expert" vermittelt Grundlagen und Praxiswissen über aktuelle zukunftsträchtige Methoden, Technologien und Standards im Internet. Wie das Potential aus der Synergie zweier wichtiger Entwicklungsstränge im Web, nämlich "Social Web" und "Semantic Web" für zahlreiche Anwendungen wie das "Corporate Semantic Web", "Knowledge Discovery", "intelligentes e-Business", "e-Government" oder für die "Life Sciences" erschlossen werden kann, steht im Mittelpunkt der Seminare. In Workshops wird praxiserprobtes Wissen von renommierten Experten mittels "Hands-on experience" vermittelt“.
Angenehmer Nebeneffekt: Durch die Praxisorientierung der Referenten können die Teilnehmer nicht nur den allerneuesten Status Quo der semantischen Informationssysteme kennen lernen, sondern sich auch im Lehrgang neue Netzwerke zu anderen Experten und Wissensgebieten erschließen. So manches semantische Projekt hat in diesem Lehrgang seinen Anfang genommen.
Der Lehrgang findet heuer zum ersten mal in enger Zusammenarbeit mit der Österreichischen Computergesellschaft am Standort der OCG (siehe www.ocg.at) in der Wollzeile 1-3 in 1010 Wien statt.









