(openPR) Rohrbach, 29.04.2008. Ab sofort zählt die Open Process GmbH zu den Solutionspartnern von jCOM1 AG (jcom1.com). Die Unterzeichnung des aktuellen Partnervertrages schafft neue Synergien zwischen den beiden Unternehmen und generiert dadurch erheblichen Mehrwert für zukünftige Kundenbeziehungen.
Open Process ist ein Unternehmen, das sich auf das Business Process Reengineering spezialisiert hat. Darunter ist ein ganzheitlicher Ansatz zu verstehen, bei dem sämtliche Prozesse im Unternehmen kernprozess- und kundenorientiert sowie wertschöpfend gestaltet werden. Mit seinen Lösungen richtet sich das Unternehmen an die mittelständige Fertigungsindustrie in den Märkten Automotive, Kommunikation, Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrt.
Für beide Seiten ist die Partnerschaft ein großer Gewinn, da die jCOM1 BPM SUITE genau diesen ganzheitlichen Ansatz, der die Subjekte bzw. alle Prozessbeteiligten von Anfang an in die Prozessmodellierung involviert, verfolgt. Eine Antwort auf die heute geforderte Agilitätssteigerung gerade auch in mittelständischen Unternehmen kann der Aufbau einer Service-orientierten Architektur (SOA) sein. Mit der BPM SUITE beschreibt jCOM1 von jedem Mitarbeiter aus Businesssicht detailliert, welche Dienste er wann und an welcher Stelle er benötigt. jCOM1 hat für diese Vorgehensweise den Begriff Service Oriented Business (SOB) geprägt, welche als eine Brücke zwischen Mensch und IT die meist vorhandenen Kommunikationsbarrieren überwindet.
„BPM wurde im Mittelstand bislang etwas stiefmütterlich behandelt. Jedoch ist die Optimierung von Geschäftsprozessen gerade auch in diesem Segment von hoher Bedeutung, um im globalen Wettbewerb bestehen bestehen zu können. Darum freuen wir uns mit Open Process einen kompetenten Partner an Bord zu haben", meint Herbert Kindermann, Board Member Sales & Delivery bei jCOM1.
“Dank der neuen Partnerschaft können wir unser Beratungsspektrum hinsichtlich Vorgehensweise erweitern. Wichtig dabei erscheint uns die Betrachtung von SOB - Service-Orientiertem Business - zur Einbeziehung der vorhandenen Systemlandschaft. Damit können wir auch eine einheitliche Prozesssicht auf Produktentwicklung und Auftragsabwicklung vermitteln“, bestätigt Dr. Norbert Rech, Geschäftsführer der Open Process GmbH.









