(openPR) Autos in den USA sind gravierend günstiger/ autoki-Mitglieder berichten über Vor- und Nachteile
Berlin, 2. Mai 2008 - Viele Autos sind in Amerika günstiger zu haben, als in Deutschland. VW, Mercedes, Opel oder Ferrari - Die Unterschiede im Preis sind oft gravierend. Ein VW Golf mit Grundausstattung sei umgerechnet schon für 10.000 € zu haben, schreibt der Online-Automobilclub autoki.de. Das sind mehr als 3.000 Unterschied zum deutschen Preis. Ob sich der Aufwand für den Import von US-Autos lohnt, und was dabei beachtet werden muss, berichten die autoki-Mitglieder.
Wichtig zu wissen ist, dass „die Grundausstattungen oft enorm von einander abweichen“, wie Peugeot-Fahrer uu7 schreibt und ergänzt: „Die in den USA sind meistens sogar noch etwas besser ausgestattet.“
Er gibt auch Tipps, was vor einem Kauf alles beachtet werden sollte: Zuerst sich über die Zulassung in Deutschland erkundigen, dann sich des bürokratischen Aufwands bewusst werden und nicht zuletzt die Zusatzkosten wie Umbau, Lichter auf E-Prüfzeichen etc. berücksichtigen. Erst dann sollte ein Kauf in Erwägung gezogen werden. Er selbst träumt auch davon, eines Tages einen US-Wagen zu besitzen. „Das wäre schon ein großer Reiz - alleine wegen des Seltenheitswertes.“.
Auch autoki-Mitglied Norbert stimmt ihm zu und ist von den Vorteilen begeistert.
„Würde ich genügend Geld zur Verfügung haben, würde ich morgen fliegen und shoppen gehen.“
Hier kann über die Vor- und Nachteile von US-Importwagen mitdiskutiert werden:
http://www.autoki.de/questions/us-importautos-lohnt-sich-der-aufwand











