(openPR) Bruchsal, 30. April 2008 – Optos, Technologieentwickler und Hersteller von Geräten zur Ultraweitwinkel Netzhautuntersuchung, gibt die Verfügbarkeit von optomap P200C bekannt. Das Gerät ermöglicht besonders detaillierte Aufnahmen des Augenhintergrundes und erweitert die diagnostischen Möglichkeiten in der Augenarztpraxis beträchtlich. optomap P200C ist das dritte System, das Optos auf Basis der mehrfach ausgezeichneten Scan-Technologie Panoramic 200 entwickelt hat.
Mit optomap P200C lässt sich der Augenhintergrund mit unterschiedlichen Auflösungen und Aufnahmewinkel noch gründlicher darstellen. Der Arzt kann in bestimmten Bereichen mehr Details herausarbeiten. Zum Beispiel lassen sich mit der Eye Steering-Funktion einzelne Quadranten der Netzhaut bis zur Ora Serrata gezielt ansteuern und digital fixieren.
Auf das optomap P200C-Gerät ist auch die von Optos entwickelte V2 Vantage Software abgestimmt. Sie bietet viele Funktionen, um die Aufnahmen noch vielseitiger darstellen und auswerten zu können. Dazu gehören eine 3D-Simulation des Augenhintergrundes. Damit kann der Augenarzt den Patienten anschaulich über den Zustand der Netzhaut informieren.
Für den Patienten wird die ohnehin schon angenehme Untersuchung noch komfortabler. Das neue optomap-Gerät verfügt unter anderem über eine bequeme Kinnstütze und ein Iris-Erkennungssystem, was den Untersuchungsablauf erleichtert. Wie gehabt ist für die Untersuchung kein Weittropfen der Pupillen notwendig, Kontaktlinsen müssen nicht abgelegt werden.
Optos bietet nun ein breites Spektrum an Geräten zur Ultraweitwinkel- Netzhaut-Untersuchung an:
- P200-System: der „Klassiker“ zur umfassenden Vorsorgeuntersuchung und Diagnoseunterstützung.
- P200C-System: die ultra-hochauflösende Netzhautdarstellung zur besonders detaillierten Vorsorge und Diagnoseunterstützung
- P200MA-System: kombiniert die Netzhautdarstellung mit der Fluoreszenzangiografie
„Mit optomap P200C können wir jetzt das ganze Spektrum bedienen, von der patientenfreundlichen Vorsorgeuntersuchung bis zur tief gehenden klinischen Diagnostik,“ sagt Frank Skowronek, Geschäftsführer der deutschen Optos GmbH. „Natürlich ist auch das neue Gerät auf Basis unseres erfolgreichen Pay-per-View-Modells erhältlich.“ In diesem Rahmen bezahlt der Arzt de facto eine Nutzungsgebühr pro Patient und erhält von Optos verschiedene Serviceleistungen dazu, z.B. technischen Support, Geräteschulungen und Unterstützung für das Praxismarketing.
