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Sich nicht überallhin navigieren lassen

29.04.200808:29 UhrTourismus, Auto & Verkehr
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(openPR) Navigationsgeräte verursachen Unfälle/ Gefahren: Ablenkung und blindes Vertrauen

Berlin, 28. April 2008 - Vor einiger Zeit meldete der britische „Telegraph“, dass durch blindes Vertrauen in Navigationsgeräte schon über 2000 Brücken beschädigt wurden. Einige LKW sind für die Überfahrt der Brücken zu schwer – das wird den Fahrern allerdings nicht angezeigt. Auch bei der Auto-Community autoki.de ist dieses Thema aktuell.

Renault-Fahrer alex erwischt sich „öfter mal in der Situation, dem "jetzt rechts abbiegen" vom Navi einfach folgen zu wollen- egal ob gerade rot ist oder ein Radfahrer kommt.“

Nicht nur blindes Vertrauen, auch Ablenkung durch Navigationsgeräte kann schwere Folgen haben, berichten die Mitglieder. Wenn das Gerät ungünstig angebracht ist, wird der Blick von der Straße gelenkt und das Unfallrisiko steigt.

„Am Besten fährt man mit einem TomTom-Gerät oder Ähnlichem, da es auf Augenhöhe liegt.“, schreibt Lexus-Fahrer marioroman. Wichtig sei dabei wiederum, dass es das Sichtfeld nicht beeinträchtigt, fügt Buford T. Justice hinzu. Er habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Ablenkung durch komplette Spracheingabe viel geringer sei, als über Touchscreen. „Wenn ich mal etwas knapp loskomme, gebe ich das Ziel doch erst während der Fahrt ein und da lenkt ein Touchscreen extrem ab.“.

Navis als Unfallursachen – die autoki-Mitglieder berichten:
http://www.autoki.de/questions/unheilvolles-navi-zunehmende-unfaelle-durch-ablenkung

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