(openPR) Second Life ist eine virtuelle Welt - eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die von ihren Besuchern, den sogenannten "Avataren", erschaffen und weiterentwickelt wurde.
Dort können Menschen als virtuelle Figuren miteinander interagieren, spielen und Handel treiben, sich als Gurppen organisieren und sich seit neuestem auch über die Thematik "vermisste Kinder" informieren.
Das seit 2003 online verfügbare System hat inzwischen mehr als elf Millionen registrierte Benutzerkonten, über die rund um die Uhr bis zu 60.000 Nutzer gleichzeitig in das System eingeloggt sind.
So wurden mittlerweile an unterschiedlichen Standorten in Second Life Plakate und Litfasssäulen aufgebaut, um möglichst viele Menschen damit zu erreichen.
Auch dort informiert die Initiative vermisste Kinder über aktuelle Vermisstenfälle, sowie über die Möglicheiten der Prävention, beispielsweise durch die kostenlose Kinderschutzfibel von Prof. Adolf Gallwitz.
Gleichzeitig können Sie auf eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Initiative Vermisste Kinder gehen. Von den Anfängen 1997 mit der Aktion "Wir helfen suchen" der Fernseh-Talkshow "Schreinemarkers-TV" bis zu der Plakatsuche im Großformat gemeinsam mit der Firma Ströer im Jahr 2008.
Auf der Homepage www.vermisste-kinder.de finden Sie weitere Informationen um auf die "Filiale" der Initiative vermisste Kinder in Second
Life zu gelangen.










