(openPR) Hildesheim, 28.04.2008. Die nGroup aus Hildesheim macht in Analyse der CeBIT 2008, seiner eEvolution-Konferenz und der derzeitigen Kundenanfragen folgende drei Trends im Markt für Unternehmenssoftware im Mittelstand aus: Besonders gefragt sind demnach ERP-Standardlösungen, die sich schnell und ohne große Anpassungen einführen und einfach verwenden lassen. Darüber hinaus sollen diese Lösungen auf einer offenen Architektur basieren, sodass sich bestehende Anwendungen und Prozesse ohne große Probleme integrieren lassen. Großes Interesse gibt es nach Angaben des Herstellers auch an seiner zentralen eBusiness-Plattform, die alle Funktionen einer Warenwirtschaft, eines Content-Management Systems und eines Webshops in einem System vereint und damit die Komplexität bei der Einführung und Benutzung reduzieren kann.
Erster Trend: Mittelständische Unternehmen, die eine Unternehmenssoftware einführen möchten, legen nach Ansicht der nGroup besonderen Wert auf eine schnelle und sichere Einführbarkeit der Lösung. Besonderes Augenmerk wird derzeit darauf gerichtet, dass das Produkt die meisten Anforderungen im Standard erfüllt und bereits ohne große Anpassungen verwendet werden kann. Man kann vermuten, dass viele Unternehmen, die alternative Lösungen zu ihrem bestehenden System prüfen, in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit individuellen Anpassungen gemacht haben, die bei Updates oftmals unvorhergesehene Folgekosten nach sich zogen. Kunden der nGroup haben den Vorteil gegenüber vielen anderen Herstellern, dass ihre individuellen Anpassungen zu einhundert Prozent updatefähig bleiben.
Zweiter Trend: Im Handel und bei produzierenden Unternehmen ist die Offenheit der Unternehmensplattform ein wichtiges Entscheidungskriterium. Handelsunternehmen möchten Angebote von Kooperationspartnern nahtlos in die Angebotspalette einfließen lassen, in der Produktion sind beispielsweise Leitstände oder andere Softwareprodukte in die Prozesse zu integrieren. Hierfür sind standardisierte Einbindungsmöglichkeiten gefragt, um die Integrations- und Wartungskosten auf diese Weise minimieren zu können.
Dritter Trend: Vermehrt machen sich Unternehmen offensichtlich auch über ihre weitere eBusiness-Strategie Gedanken. Bestehende Individualentwicklungen ließen sich häufig nur noch mit hohem Aufwand pflegen und schwierig ergänzen. Im Vorteil sind hier eBusiness-Plattformen, die sich durch die Verschmelzung von Warenwirtschaft, Content-Management und Webshop in einem System auszeichnen. Die zentrale Pflege der redaktionellen Inhalte, der Designs und der Produktdaten kann Produktionskosten sparen und Fehlerquellen reduzieren, da Schnittstellen und Doppelerfassungen überflüssig sind. Viele moderne Funktionalitäten, wie eine Gutscheinabwicklung, eine detaillierte, flexible Produktdarstellung und komfortable Suchfunktionen sind daher in der eBusiness-Plattform eEvolution der nGroup bereits betriebsfertig enthalten. Der mit der Warenwirtschaft gekoppelte Webshop kann beispielsweise auch sofort feststellen, falls ein Produkt nicht mehr lieferbar sein sollte.
Fazit der nGroup: Heute seien im Mittelstand besonders Standardprodukte gefragt, die einfach und kostengünstig implementiert und betrieben werden können. Möglichst viele Funktionen sollen bereits im Lieferumfang vorhanden sein, gleichzeitig muss die Lösung einfach und zukunftssicher erweiterbar sein.








