(openPR) Berliner Kanzlei hilft Firmen bei Liquiditätsproblemen -
Rechnungen nicht oder zu spät zu bezahlen, ist in Deutschland weit verbreitet. Im Wettbewerb sind Firmen klar im Vorteil, die bei Forderungsausfällen mit spezialisierten Anwälten zusammen arbeiten und sofort nach Ausbleiben des erwarteten Zahlungseinganges rechtliche Schritte vorbereiten. "Wichtigste Grundregel bei unbezahlten Rechnungen ist es, schnell an den Schuldner heranzutreten und deutlich zu machen, dass man unbedingt eine Zahlung erreichen will.", sagt Stephan Sieh, Leiter der Kanzlei SIEH Rechtsanwälte aus Berlin. "Jedes Zögern beim Verfolgen unbezahlter Rechnungen kann als Schwäche des Gläubigers und seiner Anwälte ausgelegt werden. Wer seine Forderung einklagen will, muss zunächst noch weiter in Vorleistung gehen, als er es durch die Leistungserbringung bereits getan hat. Der Gläubiger muss die Gerichtskosten eines Prozesses bezahlen, damit dieser überhaupt in Gang kommt. Zudem muss er mit einem hohen Anwaltskostenvorschuss rechnen. Viele kleine oder mittelständische Firmen sind damit überfordert."
Doch hier gibt es einen Ausweg. Wer auf Professionalität und Schnelligkeit bei der Verfolgung offener Forderungen setzt, hat beste Chancen, sein Geld auch zu bekommen. Dabei geht es nicht immer darum, sofort einen Prozess zu führen. Das zeitnahe Gespräch mit dem Schuldner bringt oft viel schneller Bewegung in den Zahlungsfluss. Auch wer als Schuldner selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, hat hier die Möglichkeit, verbindliche Vorschläge für Zahlungen oder Teilzahlungen anzubieten. Damit die Vereinbarung über eine Teilzahlung überhaupt sinnvoll ist, sollte der finanzielle Hintergrund eines Schuldners nicht ausser acht gelassen werden. Hält sich der Schuldner an die Vereinbarungen, wird ein teurer und zeitraubender Prozess vermieden. "Das Verhandlungsgeschick des Rechtsanwaltes und sein Auftreten gegenüber dem Schuldner sind von besonderer Bedeutung, um kurzfristig Erfolge zu erzielen. Hilft das alles nichts, muss auf schnellstem Wege eine Klage eingereicht werden.", berichtet der Anwalt aus seiner beruflichen Praxis.
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