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„Es ward mir sehr sauer“ – Goethes Harzimpressionen über und unter Tage

21.04.200816:29 UhrKunst & Kultur
Bild: „Es ward mir sehr sauer“ – Goethes Harzimpressionen über und unter Tage
Quelle: Bildarchiv Harzer Verkehrsverband
Quelle: Bildarchiv Harzer Verkehrsverband

(openPR) Schon der große Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe musste während seiner Harzreisen erfahren, dass das Wohlbefinden unter Tage von weitaus anderen Faktoren abhängig ist als über Tage. Insgesamt tätigte Goethe drei große Harzreisen, wobei die erste sicherlich die meisten Anlässe zur Spekulation bietet. Wie einst seine Zeitgenossen beschäftigen sich auch Interpreten und Biographen der Gegenwart bis heute mit seinem Harzaufenthalt aus dem Winter des Jahres 1777.



Zu diesem Zeitpunkt lebte er seit zwei Jahren in Weimar, war zum Geheimen Legationsrat mit Stimmrecht im Geheimen Consilium, der obersten Regierungsbehörde des Herzogtums bestellt worden. Darüber hinaus hatte man ihn mit der Leitung der Bergwerkskommission betraut.
Goethes Anliegen war es – so jedenfalls seine eigene Darstellung – gemeinsam mit Herzog Carl August die Finanzprobleme des Landes durch die Entwicklung der Wirtschaft zu lösen. Eine Maßnahme hierfür sollte die Wiederbelebung des Bergbaus im Illmenauer Revier am Nordrand des Harzes sein.
Unstrittig ist, dass Goethe sich bei seinen folgenden zwei großen Harzreisen 1783 und 1784 vornehmlich mit geologischen und bergbaulichen Problemen befasste. Denn erst bei diesen beiden Unternehmungen legte er ein geologisches Journal an und betrieb empirische Forschungen. Er eignete sich ein Wissen über den Bergbau die Beschaffenheit der Flora und Fauna an, was dem der Experten der damaligen Zeit in nichts nachstand.
Der Staatsmann, Dichter, der Naturforscher und der Zeichner Goethe fühlte sich jedoch bei der ersten Reise durch andere Beweggründe in den Harz gezogen.
Mehr als vierzig Jahre nach dieser Reise schrieb er in seiner „Kampagne in Frankreich“ über seine Motive: „Ich erbat mir jedoch die Erlaubnis, nach einem kleinen Umweg mich anschließen zu dürfen. [...] Nun hatte ich einen wunderbaren geheimen Reiseplan.“ Goethes Reiseziel war der Harz.
Ein weiterer Anhaltspunkt für seinen wahrscheinlich gar nicht so plötzlich gefassten Entschluss, sich seinen Pflichten zu einem späteren Zeitpunkt zu widmen und ein Gutachten über das Illmenauer Bergwerk zu erstellen, ist eines der Gedichte, welches im Anschluss an diese Reise entstanden ist und unter den Literaturwissenschaftlern bis heute für reichhaltigen Diskussionsstoff sorgt: „Die Harzreise im Winter“. Sie scheint mit am deutlichsten erahnen zu lassen, wieso der damals 28-Jährige diese beschwerliche Reise auf sich nahm.
Ende November 1777 tauschte Goethe sein behagliches Heim gegen den bedenklichen wie anstrengenden Weg. In den folgenden 16 Tagen legte er zu Pferd und zu Fuß über und unter Tage mehr als 500 km zurück.
Mit seiner Route schlug er einen Zirkel durch das Gebirge von Nordhausen über Elbingerode und Wernigerode nach Goslar, Oker und Clausthal. Der Höhepunkt seiner Reise aber sollte die Besteigung des Brockens am 10. Dezember 1777 werden, zu einer Jahreszeit, in der selbst erfahrene Bergsteiger von einem solchen Unterfangen abgeraten hätten.
In einem Brief an Charlotte von Stein – eine der Damen, über die und sein Verhältnis zu ihr sich der junge Dichter klar werden wollte – hielt Goethe dann auch fest:
„[...] der Förster bei seinem Morgenschluck in Hemdsärmeln, und diskursive redete ich vom Brocken, und er versicherte die Unmöglichkeit hinaufzugehen [...]. – Die Berge waren im Nebel, man sah nichts, und so sagt er, ist’s auch jetzt oben, nicht drei Schritte vorwärts können sie sehen, und wer nicht alle Tritte weiß pp. [...]“
Dennoch war der junge Reisende von seinem Herzenswunsch besessen und wollte die Mühen des Aufstiegs auf sich nehmen.
Goethe hatte kurz vor Antritt der geheimnisvollen Reise die „Leiden des jungen Werthers“ vollendet und publiziert. Der Dichter befand sich in einer seelischen Krise, in welche ihn diese Schaffensperiode gebracht hatte. Zudem war er von seinen Verpflichtungen, welche ihm in Weimar anlasteten, dermaßen aufgezehrt, dass es ihm kaum mehr gelang sich seinem schöpferischen Tun hinreichend zu widmen.
Goethe leitete in dieser Zeit vielfältige Amts- und Regierungsgeschäfte, in welche er sich zunächst gründlich einarbeiten musste, um sie dann im Weiteren verantwortungsbewusst ausführen zu können. Darüber hinaus übte er zeitintensive Verpflichtungen bei Hof aus, tätigte unentwegt Dienstreisen und war zu mehrfachem Wohnungswechsel angehalten.
„Mit jenem (Goethe) – was für herrliche Stunden und halbe Tage lebt’ ich mit ihm im ersten Jahre! Nun ist’s, als ob in den fatalen Verhältnissen, worin er steckt, ihn sein Genius ganz verlassen hätte; seine Einbildungskraft scheint erloschen; [...]“, so beschrieb ihn Wieland schon im Juni 1777.
Kein Wunder, dass der empfindsame Dichter unter einer Art Burnout-Syndrom litt, welches er nun durch körperliche Anstrengung und die unmittelbare Konfrontation mit der Natur wieder zu begleichen suchte. Dabei strebte der junge Goethe die Überschreitung der eigenen physiologischen Grenzen an, um seine Belastbarkeit zu stärken. Der Weg auf den Gipfel des Brockens schien ihm dafür gerade das geeignete Mittel.
Es ist Christoph Degen zu verdanken, jenem Förster, der zunächst davon abriet, den Brocken in den frühen Morgenstunden zu besteigen, dass Goethe seinen Traum doch noch erfüllen konnte. Denn er erklärte sich bereit, den dreizehn Jahre jüngeren Wanderer zu begleiten und zu führen nachdem sich der Nebel gelichtet hatte und somit der Aufstieg auf den höchsten Berg des Harzes möglich wurde.
Vom Ausblick dermaßen berührt schreibt Goethe in der letzten Strophe seiner „Harzreise im Winter“:

Du stehst mit unerforschtem Busen
Geheimnisvoll offenbar
Über der erstaunten Welt
Und schaust aus Wolken
Auf ihre Reiche und Herrlichkeit
Die du aus den Adern deiner Brüder
Neben dir wässerst.

Bei aller Ergriffenheit Goethes gegenüber dem Erhabenen und der damit für ihn persönlichen Verbindung zur Natur lässt sich jedoch aus den letzten drei Verszeilen erkennen, dass er auch den Reichtum der Region beschrieb, der sich in den Bodenschätzen und damit im Bergbau begründet. Der Germanist Jens F. Dwars schreibt in seinem Buch „Goethes Harzreise 1777, Spuren eines Abenteuers“ (1998), dass der Forscher Goethe hier die „Metalladern“ meint, die „die Reiche der Welt und Herrlichkeit wässern“. Unter diesem bergbaulichen Aspekt und wissend um die enorme wirtschaftliche Bedeutung des Bergbaus sind dann auch die letzten Stationen auf Goethes Reise zu sehen.
Am 12. Dezember 1777 besuchte der Dichter und Staatsmann die Bergstadt St. Andreasberg. Hier war die erste Grube bereits im 15. Jahrhundert angelegt worden. Der hohe Anteil an Silber und anderen Erzen führte dazu, dass dort eine besonders hohe Anzahl von Stollen in das Erdreich getrieben worden sind, schon im 16. Jahrhundert zählte man über 100 Gruben. Der dreißigjährige Krieg hingegen ließ den Bergbau nahezu ganz zu Grunde gehen, wovon sich dieser erst wieder zu Beginn des 18. Jahrhunderts erholte.
Goethe fuhr an jenem Tag in die Grube Samson ein, wo in mehreren Schächten Erz gewonnen wurde. Wenn in diesem Zusammenhang das Wort “Einfahren“ bemüht wird, sollte man sich nicht der Illusion hingeben und denken, dass dieser Vorgang dem heutigen Einfahren per Lift oder Bergwerksbahn zu dem immer noch sehr riskanten Arbeitsplatz vergleichbar wäre. 1777 bedeutete dies, in die jeweiligen Schächte über Leitern oder eben den Fahrten herab- beziehungsweise wieder herauszusteigen. In Verbindung mit den für den Bergbau typischen Wettern kann sich dies sehr unliebsam auf die körperliche Konstitution auswirken.
Unter Wetter versteht der Bergmann die Gesamtheit der im Stollen vorhandenen Luft. Das austretende Grubengas (Methan) sorgt nicht nur für ein schlechtes Befinden, sondern führt bei der Mischung mit dem Sauerstoffanteil der Luft zu einem äußerst explosiven Gemisch. Der Fachmann spricht dann von einem “schlagenden Wetter“ oder im Falle einer Explosion von einer “Schlagwetterexplosion“.
Geschichten über den Bergbau, Erläuterungen zu den technischen Errungenschaften der Vergangenheit und Gegenwart wurden unter anderem im Zusammenhang mit dem vom Harzer Verkehrsverband ins Leben gerufenen KulturWinter im Februar dieses Jahres auf lebendige Art und Weise zugänglich gemacht. Hier hatten kulturinteressierte Besucher der Harzregion die Möglichkeit, neben Sankt Andreasberg auch andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen und mehr über sie zu erfahren.
Aufgrund unserer gewonnenen Erkenntnisse über den Bergbau lässt sich nun also erklären, warum Johann Wolfgang von Goethe nach seinem Besuch in der Grube in St. Andreasberg in seinem Tagebuch vermerkte:
„[...] Abends eingefahren in Samson, durch Neufang auf Gottes Gnade heraus. Ward mir sehr sauer diesmal. [...] Kalte Schale gemacht.“
Goethe ist schlicht übel geworden, da ihm die körperliche Anstrengung in Verbindung mit dem ungünstigen Wetter in der Grube nicht bekam.

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