(openPR) Erfolge entstehen meistens im Teamwork. Nur: Teams haben Starke und Schwache, mal sind fast alle engagiert und motiviert, mal lässt man ein Projekt ein wenig schleifen, kümmert sich nicht mit dem nötigen Nachdruck um Qualitätsfragen, Kundenorientierung oder Werthaltigkeit.
Rainer Beer aus dem fränkischen Großenseebach trifft Tag für Tag auf Unternehmen, die zwar viel Geld und Manpower in Projekte investieren, aber eines vergessen: Das totale Qualitätsmanagement – das TQM. Stimmt das Verständnis des Mitarbeiters zum genauen Arbeiten nicht, hat der nicht den Weitblick, die Folgen eines Qualitätsverlustes abzuschätzen, kann das fatale Folgen haben. Auch große Projekte sind schon an einem fehlenden TQM gescheitert. Manchmal ist es die gesamte Unternehmenskultur oder –philosophie, die einen ganzheitlichen Qualitätsansatz nicht zulässt – dann nämlich, wenn ausschließlich finanzielle oder kurzfristig wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund stehen. Der schnelle Euro, der Umsatz oder Auftrag um jeden Preis: Gift für einen strategischen TQM-Ansatz.
„Nur durch eine klare Definierung der Mission, der Leistungen und letztlich der Visionen kann man den Boden für einen wirklich durchgängigen Qualitätsansatz schaffen“, sagt der Inhaber des Beratungsunternehmens und fügt hinzu: „Die Mitarbeiter müssen TQM verinnerlichen. Es muss ihnen bewusst gemacht werden, was ein Abweichen vom definierten Qualitätsanspruch für Folgen haben kann“. Beer muss es wissen, denn er war selbst jahrelang mit dieser Thematik verantwortlich betraut.
Marktführerschaft ohne TQM ist für den Fachmann heute längst nicht mehr denkbar. Und so bietet er gerade kleinen und mittleren Betrieben seine Hilfe an, wenn es um die „Installierung“ einer erkennbaren und erlebbaren Qualität geht. www.rainerbeer.de









