(openPR) Jeder dritte Bundesbürger hat eine krankhafte veränderte Schilddrüse / Funktionsstörungen häufig unerkannt / Jodsubstitution (Rö-Strumal®) kann Kropfbildung vorbeugen
Villmar, 21. April 2008 – Jährlich müssen etwa 120.000 Menschen an der Schilddrüse operiert werden. Die meisten Eingriffe hätten durch rechtzeitige Früherkennung durch Abtasten und Ultraschalluntersuchung beim Arzt vermieden werden können. Schilddrüsenerkrankungen entwickeln sich meist schleichend, beginnen häufig symptomlos und werden von den Betroffenen oft zu spät bemerkt. Die Ergebnisse der Papillon-Studie, der weltweit größten epidemiologischen Erhebung an nahezu 100.000 Menschen in Deutschland, haben bei jedem dritten Bundesbürger eine vorher unentdeckte Schilddrüsenveränderung aufgezeigt.
Zuwenig Jod macht krank
Zu den häufigsten Schilddrüsenerkrankungen gehört die krankhaft vergrößerte Schilddrüse, die im Volksmund „Kropf“ und in der Medizin „Struma“ genannt wird. Die Ursache ist meist eine Unterversorgung mit Jod, das die Schilddrüse für die Bildung der lebenswichtigen Hormone Thyroxin und Trijodthyronin benötigt. Diese Hormone steuern Stoffwechsel, Wachstum und Entwicklung und sind wichtig für das vegetative Nervensystem und das seelische Gleichgewicht. Erhält die Schilddrüse zuwenig Jod, wächst das Drüsengewebe an, um mehr Jod aufnehmen zu können und die normale Schilddrüsenfunktion aufrecht zu erhalten. Die strumabedingte Vergrößerung des Halsumfangs ist lange Zeit nicht spür- oder sichtbar. Beschwerden wie Heiserkeit, häufiges Räuspern, Atem- und Schluckbeschwerden können bereits alarmierende Anzeichen für eine fortgeschrittene Vergrößerung sein. Zudem kann die krankhafte Vergrößerung zu Funktionsstörungen (Über- bzw. Unterfunktion), Knoten oder Schilddrüsenkrebs führen.
Jodmangelgebiet Bundesrepublik
In Deutschland sind viele Menschen mit Jod unterversorgt, da die deutschen Böden sehr jodarm sind. Daher nimmt der durchschnittliche Bundesbürger durch die Nahrung täglich nur ca. 70µg Jod auf – deutlich weniger als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen 200µg. Auch die Verwendung von jodiertem Speisesalz kann den Jodbedarf nicht decken: Die durchschnittliche Aufnahme von 2g Jodsalz liefert nur 20-40µg Jodid, das beim Kochen teilweise zerstört werden kann.
Rö-Strumal® – Jodmangelprophylaxe und Strumatherapie
Durch eine ausreichende Jodzufuhr kann einer Struma vorgebeugt werden. Insbesondere in der Kindheit ist eine ausreichende Versorgung mit Jod für ein gesundes Wachstum und Entwicklung essentiell. Auch in der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Jodbedarf. Eine bestehende Struma kann sich, wenn sie rechtzeitig erkannt wird, durch Jodgabe zurück bilden.
Rö-Strumal® ist ein diätetisches Lebensmittel zur besonderen Ernährung für Heranwachsende und Erwachsene bei einem erhöhten Bedarf oder einem festgestellten Mangel an Calcium und Jod. Zur Strumaprophylaxe werden 4 Kapseln (100µg Jod) empfohlen. Absolute Kontraindikationen sind Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Schilddrüsentumore oder Hashimoto-Thyreoiditis, eine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse.
Sanfte Hilfe bei Funktionsstörungen – Thyrophan M®
Über- oder Unterfunktionen der Schilddrüse können als Begleiterscheinung oder ohne eine Vergrößerung der Schilddrüse auftreten. In beiden Fällen kommt es zu Beeinträchtigungen des Stoffwechsels, was sich bei der Unterfunktion durch Müdigkeit, Kältegefühl und Gewichtszunahme trotz Appetitlosigkeit äußern kann. Dagegen ist eine Überfunktion mit Nervosität, Schweißausbrüchen und Gewichtsabnahme verbunden.
Das Komplexhomöopathikum Thyrophan M® unterstützt die Regulation der Schilddrüse. Die enthaltenen Einzelmittel, zu deren Arzneimittelbilder Funktionsstörungen der Schilddrüse gehören, ergänzen und verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung: Jodum und Lycopus wirken organspezifisch auf die Schilddrüse und das vegetative Nervensystem. Die Jodsalze normalisieren die Fehlregulationen der Schilddrüse und die damit verbundenen Stoffwechselstörungen.
(4.515 Zeichen inklusive Leerzeichen)
Abdruck honorarfrei / Belegexemplar an Herausgeber erbeten






