(openPR) Die Wohnungsmärkte in der Küstenregion werden mittel- und langfristig von der steigenden Zahl wohlhabender älterer Menschen profitieren. Dies erwartet die HVB Expertise, die Immobilienberatungsgesellschaft der HypoVereinsbank, in ihrer soeben vorgelegten Marktübersicht für den Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Insgesamt hat sich der Wohnimmobi-lienmarkt des Landkreises 2007 leicht belebt. Allerdings ist der Markt zunehmend polarisiert: Während er sich im direkten Kieler Umland und an der Küste um Eckernförde herum als stabil erweist, ist das Marktgeschehen im südlichen Kreisgebiet schleppend.
Die Immobilienexperten der HypoVereinsbank weisen in ihrer Studie dar-auf hin, dass sich die kleinen Unterzentren zunehmend als eigenständige Märkte etablieren. Angesichts hoher Pendlerkosten gewinnen diese verstärkt neue Einwohner aus ihrem direkten ländlichen Gebiet hinzu. Diese zunehmende Konzentration auf Orte mit umfassender Infrastruktur wird sich weiter fortsetzen, was mit Wertverlusten in den dörflichen Lagen einhergehen wird. Dagegen werden sich die Rahmenbedingungen für den Markt im Bereich Rendsburg/Büdelsdorf wieder stabilisieren, nachdem der Abzug der Bundeswehr schon zu großen Teilen erfolgt ist. Die Bebauung der zentral gelegenen Kasernen und die geplante Umgestaltung des Bereiches Obereider werden neue städtebauliche Akzente im Zentrum setzen und die Attraktivität des Siedlungskerns stärken. Die teuersten Standorte sind Kronshagen und die Ortsteile Strande des Amtes Dänischenhagen am Kieler Stadtrand sowie das Ostseebad Eckernförde.
Analyse der Immobilienmärkte bis auf Gemeindeebene
In ihrer Studie setzt sich die HVB Expertise ausführlich mit den Woh-nungsmärkten des Wirtschaftsraumes Rendsburg/Büdelsdorf, Eckernförde, Amt Bordesholm-Land, Kronshagen, Altenholz, Amt Dänischer Wohld, Amt Dänischhagen und Amt Flintbek auseinander.
Die Übersicht im Internet
Die Immobilienmarktübersicht Landkreis Rendsburg der HVB Expertise steht im Internet unter www.hvbexpertise.de als PDF-Download kostenlos zur Verfügung, ebenso wie die Marktberichte für weitere 1.200 Städte und Gemeinden in Deutschland.













