(openPR) Das Jahr 2007 war für die Futtermittelwirtschaft von Entwicklungen geprägt, die weit über die Branche hinaus Beachtung fanden. Explodierende Preise im Getreide- und Zusatzstoffbereich, die Rohwarenverfügbarkeit und nicht zuletzt Fragen wie GVO-Zulassung oder Bioenergie bestimmten die tagespolitische Agenda wie selten zuvor. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Kein Wunder also, dass der diesjährige Futtermittelhandelstag der Bundeslehranstalt Burg Warberg am 06. und 07. Mai 2008 die großen Fragen in das Zentrum der Diskussion stellt.
Eröffnet wird der diesjährige Handelstag durch den Präsidenten des Mitveranstalters Deutscher Verband Tiernahrung e. V. (DVT) Heinz Roling. Auf ihn folgt Bobby Richey aus der US-Botschaft in Berlin, der über die „US-amerikanische Antwort auf die Herausforderungen der Agrarwirtschaft“ spricht. Es schließen sich Vorträge über die Märkte für Futterphosphate (Dr. Wouter Bleukx, Tessenderlo Chemie N.V., Brüssel) sowie für nicht gentechnisch veränderte Futtermittel an (Sebastian Kuck, Cargill GmbH, Amsterdam) bevor eine Expertenrunde über die Zukunft der Futtermittelwirtschaft diskutiert.
Am zweiten Tag spricht Thomas de Witte (Johann Heinrich von Thünen-Institut, Braunschweig) über Empfehlungen an die Politik in Bezug auf die Nutzung von Biomasse zur Energiegewinnung, Dr. Andreas Berk (Friedrich-Loeffler-Institut, Institut für Tierernährung, Braunschweig) über neue Energiewerte für Schweine und Raimar von Möllendorff (MBG v. Möllendorff-Beratungs-Ges.mbH, Hemmingen) über Einsparpotentiale in der Mischfutterindustrie. Weitere Informationen sind im Internet unter www.burg-warberg.de abrufbar.











