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Studieren Frauen lieber online?

17.04.200809:11 UhrIT, New Media & Software
Bild: Studieren Frauen lieber online?
Die Abbildung zeigt Studierende des Online-Studiengangs »Web- und Medieninformatik beim letzten Präsenztag, der – zufällig – auf den Weltfrauentag fiel. «
Die Abbildung zeigt Studierende des Online-Studiengangs »Web- und Medieninformatik beim letzten Präsenztag, der – zufällig – auf den Weltfrauentag fiel. «

(openPR) Im Online-Bachelor-Studiengang der FH Dortmund sind über 21% Frauen.

Der Anteil der Studentinnen in Studiengängen der Informatik liegt in Deutschland zwischen 10 und 15 Prozent. Mit über 21% Studentinnen liegt der Online-Studiengang »Web- und Medieninformatik« der FH Dortmund in Deutschland an der Spitze, was den Frauenanteil betrifft. Dieser Studiengang, der zusammen mit der W3L GmbH in Witten durchgeführt


wird, weist noch andere einmalige Eigenschaften auf. Es gibt keine Semestereinteilung. Es kann jederzeit mit dem Studium begonnen werden. Es gibt nur zwei Präsenztage im Jahr – das gesamte Studium findet Online statt. Und jeder Studierende entscheidet, ob er Module nacheinander oder parallel belegt. Jeder Studierende bestimmt dadurch sein eigenes
Lerntempo.

Eine Umfrage unter den Studentinnen, welche Punkte bei dem Studiengang »Web- und Medieninformatik« für sie besonders wichtig sind, hat folgendes ergeben:

1. Freie Zeiteinteilung
2. Jederzeit anfangen, keine Semestereinteilung
3. Freie Wahl, ob Module nacheinander oder parallel belegt werden
4. Ortsunabhängigkeit - keine Fahrzeiten zu Präsenzveranstaltungen
5. Optimale Betreuung
6. Praxisrelevanz der Inhalte, Anwendbarkeit im direkten Berufsumfeld
7. Interessante Modulzusammenstellung
8. Modulreihenfolge frei wählbar, nach »Vorlieben«

Birgit Moldenhauser-Brück aus Düsseldorf sagt: »Das Studium lässt sich gut in den Alltag, neben Arbeit, Familie und Freizeitgestaltung, integrieren. Die Bausteine sind so gehalten, dass sie in einer überschaubaren Zeit absolviert werden können und man einen schnellen Lernerfolg hat.

« Liliana La Riza aus Bous im Saarland ergänzt: »Lernen, wann, wo und wieviel man will - dies waren die Punkte, warum ich mich für den Studiengang Web- und Medieninformatik entschieden habe.

« Stephan Orth aus Berlin fügt hinzu: »Das W3L-Studium macht einfach Spaß. Die Inhalte sind aktuell und praxisrelevant und das E-Learning-Konzept
funktioniert tatsächlich.«

Die Vorteile des Online-Studiums hebt auch Carsten Theves aus Herdecke hervor: »Das Studium an der W3L-Akademie ermöglicht es mir durch die freie Zeitgestaltung, neben Beruf und Studium, immer noch genügend Zeit mit meiner Familie verbringen zu können.«

Die Studierenden kommen inzwischen aus sechs Bundesländern und der Schweiz. NRW liegt mit 42% an der Spitze gefolgt von Bayern (15%), Baden-Württemberg (12%) und Berlin (12%). Anders als bei Präsenzstudiengängen liegt das Durchschnittsalter der Studierenden wesentlich höher. Im Studiengang »Web- und Medieninformatik« liegt es bei 31 Jahren. Das Alter der meisten Studierenden liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Das Alter von 20% der Studierenden liegt jedoch zwischen 40 und 45 Jahren.

Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Dekan des Fachbereichs Informatik der FH Dortmund, freut sich darüber, dass es mit diesem Studiengang gelingt, insbesondere Berufstätigen, Frauen und auch Älteren eine akademische Qualifikation zu ermöglichen. Außerdem wird der Wirkungskreis der FH Dortmund auf andere Bundesländer und ins Ausland ausgeweitet. 12 € pro Tag kostet der Studiengang einschl. aller Lernmaterialien, wenn er in 7 Semestern studiert wird. Berufstätige können bis zu 50% dieser Kosten von der Steuer abziehen. 81 % aller Studierenden finanzieren den Studiengang privat, bei 4% bezahlt der Arbeitgeber die Studiengebühren, bei 4% teilen sich Studierende und Arbeitgeber die Kosten. Der Leiter des Studiengangs, Prof. Dr. Helmut Balzert von der W3L GmbH, bedauert, dass viel zu wenig
Unternehmen bereit sind, ihren Mitarbeitern eine systematische, breit angelegte und praxisorientierte akademische Weiterbildung zu finanzieren. »Einen besser motivierten Mitarbeiter gibt es nicht, der sich privat weiterbildet und dessen Wissen dem Unternehmen unmittelbar zugute kommt.«

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