(openPR) Der Frankfurter VKF-Spezialist Brand Factory Sales stellt sich neu auf und schickt die Agentur Brand Factory Communications ins Rennen.
„Unser Wissen und Expertise im Handelsbereich dokumentiert unsere Kundenliste, auf der unter anderem Marken wie Maggi, Nescafé, Whiskas, oder hohes C vertreten sind. Es wäre ja Wahnsinn, die Erfahrung aus 14 Jahren Shopper- und Handelsmarketing nicht disziplinübergreifend einzusetzen,“ erklärt Christian Trachsel, Geschäftsführender Gesellschafter der Brand Factory Sales. „Dass wir aber mehr können und wollen, unterstreicht diese Neugründung!“
„Unser neues Team hat sein Handwerk teils in internationalen Networkagenturen, teils in heimischen Kreativschmieden gelernt. Unser großer und uniquer Vorteil ist jedoch die Verknüpfung und der Know-How-Transfer mit dem Sales-, sprich mit dem Shopper-Bereich.“, so Christian Schöler, der als Geschäftsführender Gesellschafter das neue Unternehmen leitet.
So wird bei der Brand Factory die „Zielgruppe“ bewusst und konsequent in Shopper und Konsument unterschieden. „Es ist halt doch etwas anderes, ob man nach dem Abendessen Fernsehwerbung konsumiert oder mit knurrendem Magen im Supermarkt steht“, stellt Schöler fest. Die sinnvolle Verknüpfung der jeweiligen Shopper- oder Consumer-Insights bilden eine optimale Grundlage für Konzepte, die das Erreichen, was jede Art von Kommunikation tun muss: Den Konsumenten langfristig und nachhaltig von der Marke zu überzeugen – und zum Kauf zu motivieren.
Das neue Unternehmen arbeitet bereits seit Anfang 2007 als eigenständige operative Unit unter dem Dach der Brand Factory Sales. Mit Bally Wulff Entertainment, SEAT Deutschland Niederlassungen und Nanorepro hat das Kreativteam um Stephan Puma (Creative Director) und Sebastian Smieja (Copywriter) eine sehr positive Neugeschäftsentwicklung hingelegt. Weitere Accounts sind in der Pipeline.
Das Erfolgsgeheimnis: Leidenschaft für Marken. Wir haben diesen Satz zu unserem Leitgedanken gemacht, weil er am besten unseren täglichen Anspruch an unsere Arbeit wiedergibt,“ so Christian Schöler.











