(openPR) Die alten Lebens- und Arbeitsparadigmen lassen die meisten immer noch glauben, daß es sinnvoll ist, auf die Rente hinzuarbeiten. Dabei droht dem überwiegenden Teil der Bevölkerung Arbeitsarmut statt der geplante Lifestyle.
Unser ganzes Leben verläuft so, wie wir von klein auf an konditioniert wurden: gute Schulnoten mitbringen, Hauptsache eine Ausbildung machen, nach dem Motto "Da hat man was gelernt", schnell einen sicheren Job finden, sich die nächsten 20 Jahre durch die Tretmühle winden. Möglichst hoch auf der Karriereleiter emporsteigen, dann ab 40 damit beginnen, die Position gegen Nachrückende zu verteidigen, und geradewegs auf die Rente zusteuern.
So oder ähnlich verläuft das Leben für fast 80% aller Menschen.
Geradezu erschreckend ist die Erkenntnis, daß sich fast jeder mit diesem Weg abfindet und nur die wenigsten den Mut finden, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Anstatt im besten Alter daran zu arbeiten, das eigene Bruttosozialprodukt zu steigern, indem man sich nach Alternativen umschaut, schwelgen die meisten in beständiger Lethargie.
Wer nur 3-5 Jahre konsequent mit der neuen Selbstständigkeit arbeitet, kann sich dabei eine passive Rente aufbauen, die kein Sozialsystem der Welt ausschütten könnte.









