(openPR) München, 14. April 2008 – Das Immobilienunternehmen Level One setzt auf nachhaltige Wertsteigerung und zieht trotz der schwierigen Lage des Immobilienmarktes, nach vierjährigem bestehen, eine äußerst positiven Bilanz.
Das Portfolio des Immobilienunternehmens Level One wächst stetig und umfasst aktuell einen Bestand von knapp 30.000 Wohnungen, der auf der Plattform L1.eu angeboten wird. Dabei geht es dem Unternehmen „vor allem darum, attraktive Wohnungen in einer netten Nachbarschaft zu einem möglichst günstigen Preis anzubieten“, wie Peter Brockhaus, Geschäftsführer von Level One erklärt. Die GmbH gehört zur großen Mehrheit dem österreichischen Staatsbürger Cevdet Caner. Mit einem einfachen Konzept gelang es Caner ein Unternehmen aufzubauen, das trotz der schwierigen Lage des Immobilienmarktes in Deutschland Gewinne einfährt.
Prinzip Wohnniveau für alle
Mit dem Wohnungsangebot will das Unternehmen alle Einkommensgruppen bedienen, speziell jedoch preiswerte Wohnungen im Basissegment des Marktes anbieten. In der Regel werden Gebäude gekauft, die zum Teil renovierunsbedürftig sind. Dabei steht die Verbesserung der Wohnverhältnisse immer im Vordergrund. Die Gebäude werden mit modernen Heizungs- und Sanitäranlagen ausgestattet und durch optimale Wärmedämmung isoliert. Durch neuzeitlichen Wärme- und Energieschutz wird ein umweltverträglicher Betrieb sichergestellt. Gleichzeitig werden somit auch die Nebenkosten für die Mieter gesenkt. „In den letzen Jahren ist die so genannte zweite Miete jährlich gestiegen und besonders im unteren Preissegment zu einem beachtlichen Anteil der Gesamtkosten angewachsen. Hier versuchen wir als Inhaber mit Investitionen entgegen zu wirken und die Kosten dauerhaft zu minimieren“, sagt Cevdet Caner.
Baukunst Europeum Berlin
Im Berliner Stadtteil Hellersdorf kaufte Level One kürzlich eine Plattenbausiedlung. Aufgrund der momentanen Marktlage sind die Wohnungen dort trotz starker Preisnachlässe nur schwer zu vermieten. Der Gebäudekomplex mit sechs Häuserblocks wird nun aufwändig saniert und künstlerisch völlig neu zum größten Gemälde der Welt gestaltet. 64.000 Quadratmeter werden von einer internationalen Künstlergruppe bemalt, wobei die Altstädte berühmter Metropolen, wie Amsterdam oder Prag, als Vorbild dienen. Eine Besonderheit des Projektes ist die Beteiligung arbeitslose Berliner Jugendliche, die auf der Baustelle einen Ausbildungsplatz zum Maler, Lackierer oder Fassadengestalter bekommen. Insgesamt steckt Level One 15 Millionen Euro in die Neugestaltung und Sanierung. Caner erhofft sich davon eine Belebung des Viertels durch Touristen, aber vor allem eine Verschönerung und Aufwertung der Wohngegend für deren Mieter. Damit zeigt das Unternehmen auf eindrucksvolle Weise einen möglichen Weg, um die tristen Plattenbausiedlungen auch in Zukunft nachhaltig zu nutzen.













