(openPR) Wer sind die besten Versicherungsunternehmen in Österreich? Diese Frage beantwortet der aktuelle "Assekuranz Award Austria" (AAA), die regelmäßig vom Marktforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG auf Initiative des Österreichischen Versicherungsmaklerrings (ÖVM) durchgeführte Benchmark-Studie zur Produkt- und Servicequalität der österreichischen Assekuranzen.
Über 600 unabhängige Versicherungsmakler beurteilten als Experten
42 Versicherungsunternehmen in fünf Sparten. Die Ergebnisse des AAA 2008 wurden am 10. April auf dem ÖVM FORUM 2008 in Linz präsentiert (oevm-forum.at).
Standard Life, Merkur, HDI Hannover, Gothaer (mit Janitos) und Zürich mit Bestnoten
Bestnoten in der Lebensversicherungsparte und eine Auszeichnung mit fünf AAA-Sternen erhielt Standard Life. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Skandia und Nürnberger mit jeweils vier Sternen. Im Bereich Krankenversicherung führen - jeweils mit vier Sternen - Merkur vor Generali und Wiener Städtische. Die HDI Hannover erhielt gleich in drei Sparten - Kfz, Schaden/Unfall und Rechtsschutz - hervorragende Maklerbeurteilungen und die Auszeichnung mit jeweils fünf AAA-Sternen.
Ebenfalls eine Auszeichnung mit fünf Sternen erhielt im Kfz-Bereich die Vorarlberger, die Generali folgt hier auf Platz drei mit vier Sternen. In der Schaden/Unfall-Sparte belegen die Komplettanbieter Basler und Merkur mit jeweils vier Sternen hinter der HDI Hannover die vorderen Plätze im Ranking; bei den Spezialisten unter den Schaden/Unfallversicherern liegen die Gothaer mit der Janitos Unfallversicherung und die Österreichische Hagelversicherung mit jeweils vier Sternen vorn. In der Rechtsschutzsparte folgen Wüstenrot und Zürich der HDI Hannover mit jeweils vier Sternen.
Als beste Kompositversicherer wurden in diesem Jahr Zürich und Generali mit jeweils fünf AAA-Sternen ausgezeichnet. Das Verfolgerfeld der mit vier Sternen ausgezeichneten Versicherer führt hier Wüstenrot an.
Insgesamt zeigt die Studie, eine überwiegend hohe Gesamtzufriedenheit der Makler mit den in Österreich ansässigen Versicherungsunternehmen; die Urteile variieren allerdings stark nach einzelnen Gesellschaften und Sparten. Den "Goodwill-Index" (hohe Empfehlungsbereitschaft / geringe Abratungstendenz der Makler) in den fünf untersuchten Sparten führen Dialog (Leben), Uniqa (Kranken), HDI Hannover (Kfz und Rechtsschutz) und die Generali (Schaden/Unfall) an.
Die höchste Anbindungsquote bzw. Dominanz im Maklervertrieb verzeichnen wie bereits im Vorjahr die Gesellschaften Uniqa, Wiener Städtische und Generali, die allerdings im Gesamturteil der Makler zum Teil nur mäßig abschneiden.
Beurteilt wurden die insgesamt 42 Versicherungsunternehmen von über 600 unabhängigen Versicherungsmaklern und Vermögensberatern (letztere beurteilten nur den Bereich Leben). Auf Basis der Gesamturteile sowie der Einzelbeurteilungen der Leistungsbereiche Produktqualität, Prämien und Kosten, Leistungs- und Schadenregulierung, Image bzw. Ruf, Polizzierung, Maklerbetreuung, Erreichbarkeit, Extranet bzw. Maklerportal, Courtageabwicklung und Software-Angebote wurde der AAA-Index berechnet, der die Grundlage für die Vergabe der Gütesiegel an die besten Versicherungsunternehmen darstellt.
Mit dem "Assekuranz Award Austria 2008" liegen somit wieder ein umfassendes Gesamtbild sowie zahlreiche Einzelurteile zur Produkt- und Servicequalität der in Österreich tätigen Versicherungsunternehmen vor, die mit unabhängigen Maklern zusammenarbeiten. Durch die regelmäßige Durchführung im Zwei-Jahres-Rhythmus zeigt die Studie zudem wichtige Veränderungen im Zeitverlauf auf und beleuchtet die Wirksamkeit zwischenzeitlich eingeleiteter Verbesserungsmaßnahmen.
Allen untersuchten Versicherungsunternehmen werden im Rahmen der Studie individuelle Stärken-Schwächen-Profile und mögliche Handlungsfelder aufgezeigt. Relevanzanalysen verdeutlichen darüber hinaus, welche Leistungsbereiche die zentralen Stellschrauben für eine erfolgreiche Maklerbindung darstellen.
Die rund 300-seitige Studie "Assekuranz Award Austria 2008" kann über die psychonomics AG (Tel.: 01 798 59 28 - 1011;
Weitere Studieninfo (pdf): www.psychonomics.de/aaa-2008.pdf







