(openPR) Die Anzeichen einer Abkühlung auf den für deutsche Unternehmen wesentlichen Weltmärkten mehren sich. Krisenspezialisten bringen sich in Stellung.
Unter den vielen möglichen Konjunkturindikatoren liefert die Formierung von „Krisenspezialisten“ in Deutschland ein deutliches Warnsignal. Internationale Fonds und Investoren, die „Distressed Assets und Debts“ aufkaufen und mit hohen Gewinnen wieder veräußern, haben den deutschen Mittelstand als potenzialreichen Zielmarkt ausfindig gemacht und wittern umfangreiches Geschäft.
Um eine Krise nicht erst entstehen zu lassen, antizipieren weitsichtige Unternehmer den „Peak“, also den Scheitelpunkt des konjunkturellen Aufschwungs. Die in der Aufschwung-phase gewonnenen Ressourcen, z.B. Finanzmittel, Personal, Know-how etc. werden noch vor Erreichen des „Peaks“ für zusätzliche Wachstumsinitiativen genutzt.
„Es ist immer wieder zu beobachten, dass sich besonders erfolgreiche Unternehmen in ihrer Geschäftsentwicklung von konjunkurellen Verläufen abkoppeln und eine Firmenkonjunktur realisieren“, so Frank-Christian Raffel von der auf die strategische Unternehmensentwicklung spezialisierten Beratungsgesellschaft Raffel GmbH Corporate Development, München. „Diese Unternehmen haben vor Erreichen des „Konjunktur-Peaks“ in Wachstumsprogramme investiert“, so Raffel weiter.
Ansätze und Reserven für die Realisierung überproportionalen Wachstums sind in den meisten Unternehmen vorhanden. Das Instrumentarium reicht von der weiteren Ausschöpfung und Durchdringung der bereits bedienten Märkte über internationale Markterschließungen bis zur Etablierung von innovativen Geschäftsmodellen.










