(openPR) Wohl kaum ein Buch bietet derzeit soviel Gesprächsstoff, wie der autobiographische Roman ALLES für NICHTS von Volker Bauch. Seine darin aufgezeichneten Erlebnisse mit gerissenen Wirtschaftskriminellen und der tatenlos zusehenden Justiz sind bedrückend und fesselnd zugleich. Man mag es gar nicht glauben, daß in unserem Rechtsstaat so etwas möglich ist. Und dennoch ist das Schicksal des Autors anscheinend kein Einzelfall. Da gerät ein unbescholtener Bürger ungewollt in die Fänge von skrupellosen Verbrechern, die Justiz glaubt ihm nicht, er recherchiert selbst und deckt unter Einsatz seines Lebens eine international agierende Finanzmafia auf. Er legt alle Fakten und Beweise vor, doch wieder glaubt ihm die Justiz nicht.
Stattdessen schickt man den einzig Greifbaren, nämlich den Protagonisten, für ingesamt 8 Jahre hinter Gitter. Polizisten und Staatsanwälte sonnen sich weiterhin in Ignoranz und Arroganz, die wahren Täter können nach wie vor ihr Unwesen treiben laufen noch immer frei herum. Und das mit Wissen der Ermittlungsbehörden.
Erzählt wird eine unfassbare, schockierende Geschichte. Fesselnd, spannend und überzeugend geschrieben, von einer starken Persönlichkeit, die sich sich nicht der Willkür gebeugt hat. Die Lesungen des Autors zu seinem Buch haben inzischen Kultstatus und erzeugen beim Zuhörer eine emotionale Achterbahnfahrt. Denn dies ist keine Fiktion sondern ein realer Krimi.
Ein Besuch der Website www.allesfuernichts.de lohnt sich. Dort gibt es auch die aktuellen Termine der LeseTour.











