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Hackisan.de - Review - Lamagra / Disease called Mankind

31.03.200822:26 UhrKunst & Kultur
Bild: Hackisan.de - Review - Lamagra / Disease called Mankind
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(openPR) Hackisan.de veröffentlicht das dritte CD-Review und leistet damit einen weiteren Beitrag zur Förderung unbekannter Talente und Bands.

Anfang 2000 wurde die Band von Thomas Schöffler (Vocals, Guitars), Uwe Leuschner (Bass) und Stefan Leuschner (Drums), unter dem Namen Purgatory, gegründet. Schnell merkte man jedoch, dass dieser Name nicht zur Band passte, zumal es etliche Bands gab, die denselben Namen trugen. Etwas Neues musste her, markant, düster, mystisch und individuell.


So fand man im Mysterium der Vampire und deren Blutgott, einen würdigen Namen, der alle Voraussetzungen bestens erfüllte.
Zur Gründungszeit (2000) war noch nicht genau klar, welche Metal-Richtung die Band
einschlagen sollte, doch nach und nach wurde die musikalische Aggressivität in den Songs
immer deutlicher.
Heute hat sich eine gute Mischung aus hartem und gleichzeitig melodischem Death/ Thrash Metal herauskristallisiert. Die Texte sind alles andere als dummes Geschwätz von sinnloser Gewalt, sondern sie handeln von sozialkritischen Themen wie Krieg, Hass, Leid, Gewalt und Tod, verursacht durch die, nach Macht und Profit strebende, Menschheit selbst.
Lamagra ist eine Warnung an die Menschheit, dass es so nicht weitergehen kann.

2006 wurde das Debüt-Album „Disease called Mankind“ bei D-Musick und Alex Schniepp (Davidian) aufgenommen und als Eigenproduktion, Mitte des Jahres, veröffentlicht.

Die Songs sind sehr abwechslungsreich und es steckt eine enorme Power, Kreativität und Individualität in den Songs. Auch beim wiederholten Anhören, werden die Songs nicht langweilig.
Die Songs sind sehr hart, dennoch melodiös und spieltechnisch gesehen, sind sie auf alle Fälle auf höherem Niveau angesiedelt.

Die Texte handeln von Liebe, die stärker ist, als der Tod. Eine Liebe, die selbst der Tod nicht auslöschen kann. Es geht um die Abrechnung mit einem Freund und die Freundschaft, die einst zerbrach…natürlich ging es um eine Frau. Außerdem enthält das Album den Bandsong. Doch hauptsächlich ergreifen Lamagra sehr sozialkritische Themen über Religion, die Menschheit und über die Natur und ihre grausamste und tödlichste Schöpfung…dem Menschen.

Philosophie von Lamagra:
Einst war der Glaube noch vorhanden und stark. Naiv folgte man allem, was einem vorgelebt wurde, ohne Fragen zu stellen, nach Sinn und Zweck. Ein naives Kind, das noch an den Weihnachtsmann glaubt.
Doch eines Tages fängt man an die Geschehnisse zu hinterfragen und man erkennt, dass alles nur eine große Lüge war und man spürt die Wut und Enttäuschung in sich dafür, dass man all die Jahre an eine Lüge geglaubt hat und in einem wächst der Hass gegenüber denjenigen, die immer noch dumm, blind und ohne Verstand der Masse hinterher rennen und immer noch an diese Lüge glauben.
Und es wächst das dringende Bedürfnis in einem, alle wachzurütteln, zu schütteln und zu ohrfeigen, um ihnen klar zu machen – GOTT IST TOT! Falls er überhaupt jemals existiert haben sollte und er nicht eher eine kranke Schöpfung eines kranken Gehirns war, nichts weiter.
Die Erfindung der schwachsinnigen Institution „Kirche“, um dem dummen Volk Angst einzujagen, um dadurch Macht auszuüben und um geschickt die Angst des Volkes, für die eigenen Zwecke auszunutzen, jedenfalls hat das vor einigen Hundert Jahren noch funktioniert. Die Kirche hat sich in dieser Zeit kein bisschen weiterentwickelt. Eigentlich müssten die Menschen mittlerweile aufgeklärt genug sein, doch es gibt immer noch genügend Schwachsinnige, die auch heute noch darauf hereinfallen.
Wer, von euch Spaßvögel, hat ihn denn schon einmal gesehen, außer diejenigen, die zuviel Weihrauch geraucht haben!?
Was für grauenhafte Taten im Namen Gottes verbrochen wurden, Hinrichtungen, Massaker und Kriege, die Vernichtung ganzer Völker, alles im Namen des Herrn. Dieses Geschwür ist schlimmer als Krebs und wird in keinster Weise unterstützt und toleriert.

Der Mensch nimmt sich das, was er braucht und fragt nicht nach. Wenn der Mensch nicht das bekommt, was er will, dann holt er es sich mit Gewalt, koste es was es wolle und dabei geht er nicht selten über Leichen. Die Menschen sind so beschäftigt, ihren Zielen, ihrem Erfolg und ihrem Gott hinterher zu rennen, dass ihnen die Natur nichts mehr bedeutet, obwohl sie es verdient hätte, verehrt zu werden, da es ohne die Natur keine Menschen gäbe, denn sie ist das Leben. Leider hat man dies in der heutigen Zeit vergessen.
Der Mensch ist die Ursache allen Übels, ohne ihn wäre die Erde ein ruhiger, gesunder und friedlicher Ort. Es ist seine überragende Intelligenz, die das Böse in ihm weckt. Gib einem Menschen Macht über andere und du wirst sein wahres Gesicht erkennen. Seit der Mensch auf Erden ist, gibt es Hass, Gewalt und Zerstörung, Eifersucht, Mord, Tod und Verderben. Er verhält sich auf Erden wie eine tödliche Krankheit, die außer Kontrolle geraten ist.
Doch der Tag wird kommen, an dem sich die Menschheit selbst vernichten wird. Der Prozess ist schon längst in Gang gesetzt worden und lässt sich nur sehr schwer wieder aufhalten, wenn nicht sofort gehandelt wird und etwas dagegen unternommen wird. Der schleichende Tod ist bereits schon unterwegs. Es ist keine Frage, ob es passieren wird, sondern wann es passiert.
Und am Ende wird eine gewaltige Explosion den letzten jämmerlichen Rest der sterbenden Spezies Menschheit ins Nichts reißen und man wird ihr elendes Dasein schon bald vergessen haben. Sie wird zusammen mit der Erde zu Staub zerfallen. Die ganze Schande der menschlichen Rasse wird in Rauch aufgehen. Danach ist die Erde nur noch ein toter Planet unter unzähligen andern.
Und ich sage dir: Menschheit, seh’ dich vor!
Du hast es nicht anders verdient!!!

Fazit:
Im Gegensatz zum Demo „Tales of Sorrow“, welches 2003 aufgenommen wurde, hat sich die Band deutlich hörbar weiterentwickelt und ist ihrem Stil dennoch treu geblieben. Die beiden Songwriter und kreativen Köpfe Axel und Hacki zeigen dabei, was man aus Ideen alles machen kann und wie man solche in großartige Songs umsetzen kann. Atemberaubende Soli, Abwechslungsreiche Drums, anspruchsvolle Bass-Lines und sehr variabler Gesang zeigen das beindruckende, technische und spielerische Können der Musiker.

Unterstützung hat die Band allemal verdient, also hört sie euch an und kauft das Album „Disease called Mankind“ wenn euch die Musik gefällt.

Hörproben unter:
http://www.lamagra666.de oder http://www.myspace.com/lamagra1.

SUPPORT THE UNDERGROUND!!!

Die Besetzung seit 2004:
Thomas (Hacki) Schöffler - Vocals/Guitars
Uwe Leuschner - Bass
Axel Fuchs – Background/Guitars
Michel Pfiffer – Drums

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