Optimale Platzausnutzung. Das Lütze LSC Verdrahtungssystem integriert Montage und Verdrahtung.
(openPR) Das LSC Verdrahtungssystem der Friedrich Lütze GmbH & Co. KG, Weinstadt nutzt für die Verdrahtung eine zusätzliche Ebene in der Tiefe des Schaltschrankes. Die Vorteile gegenüber dem konventionellen Schaltschrankkonzept sind sein kompakter Aufbau mit deutlichen Platzeinsparungen. Im Ergebnis kann nicht unerheblich Platz in der Fläche gegenüber dem konventionellen Schaltschrankbau eingespart werden.
Beim LSC Verdrahtungssystem von LÜTZE wird statt den konventionellen Montagetafeln ein modularer Montagerahmen aus Aluminium eingesetzt. Zum innovativen Grundkonzept gehört die fortschrittliche Verdrahtung, die eine zusätzliche Ebene in der Tiefe des Schaltschrankes nutzt. Sozusagen in der dritten Dimension. Die Verdrahtung wird auf diese Weise von der traditionellen Position zwischen den Schaltgeräten auf deren Rückseite verlegt. Das spart nicht nur Platz im Schaltschrank, dies ermöglicht zudem eine bessere Luftzirkulation zwischen den Geräten, Hierdurch wird die Wärmeableitung deutlich verbessert: „Wärmenester“ werden vermieden.
Der Zeitbedarf bei der Montage und beim Verkabeln ist deutlich geringer als beim konventionellen Schaltschrankaufbau. Zum einen weil es keine sichtbaren Kabelkanäle mehr gibt. Zum anderen sind alle Zugänge von vorne zugänglich und lassen sich auf einen Blick erfassen. Die Verdrahtung kann somit komplett von einem einzigen Monteur durchgeführt werden. Auch technologisch bedingte Umbauten sind ohne großen Aufwand möglich. Das ist gerade im Servicefall von besonderem Nutzen. Weiterer Pluspunkt: Auf den integrierten Schnapp- oder Schraubbefestigungen des Rahmens können sämtliche Schaltelemente etwa dreimal schneller als auf einer konventionellen Platte montiert werden. Das LÜTZE LSC Verdrahtungssystem ist kompatibel zu allen gängigen Schaltschranksystemen.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG
Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt
50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze (geb. 1923) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit.
Seit der Firmengründung vor 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche.
Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien und Spanien gegründet. Im Jahr 2007 wurde die Niederlassung LÜTZE China eröffnet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim – rund 100 km östlich von Prag - über 100 Mitarbeiter.
Die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit 370 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 60 Millionen Euro. Alleine 2.000 Lütze Kunden kommen aus dem Inland. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, das Verdrahtungssystem LSC für Schaltschränke, die Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen. Ein wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den weltweit führenden Anbietern: rund 30.000 LÜTZE Komponenten sind derzeit in Schienenfahrzeugen rund um den Globus im Einsatz. Aktuell: Beim Bau des weltweit höchsten Gebäudes in Dubai liefert LÜTZE das Stromversorgungskabel für den höchsten Baukran.
Friedrich Lütze hat die Unternehmensnachfolge des familiengeführten Unternehmens geregelt und 2006 den Betrieb an seinen Sohn Udo übergeben. LÜTZE feiert 50-jähriges Firmenjubiläum am 2. Mai 2008. An diesem Tag veranstaltet LÜTZE in Stuttgart ein Fachsymposium rund um die Themen „Thermodynamik im Schaltschrankbau“ und „Dezentrale Steuerung unter härtesten Bedingungen“. Mit dabei sind renommierte Referenten aus Wissenschaft und Praxis.
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