(openPR) 70 neue Künstler präsentieren sich seit Januar erstmals auf dem offenen Kunstportal kunstplattform.de. Die Beliebtheit der Kunstplattform bei den Kunstinteressenten macht die Teilnahme an der Kunstplattform für Künstler so interessant. Die Vielfalt und Vielzahl an Künstlern, die sich auf der Kunstplattform präsentieren, machen die Kunstplattform wiederum bei den Kunstinteressenten so beliebt. Auf diese Weise hat eine wachsende Zahl von Teilnehmern und das damit einhergehende steigende Interesse der Kunstsammler und Kunstinteressenten die Kunstplattform zu einem der wichtigsten Kunstportale im deutschsprachigen Raum werden lassen.
Durch den täglichen Zuwachs der Kunstplattform um weitere Kunstwerke, Ausstellungshinweise und Künstlerpräsentationen wird das Interesse der Kunstsammler nach Neuheiten befriedigt. Im Schnitt ein Neuzugang je Tag, das ist die Bilanz der Kunstplattform für die ersten drei Monate diesen Jahres. Zu den Künstlern, die sich erstmals auf der Kunstplattform präsentieren, zählen unter anderem: Clara Bastians, deren Motive Kampfhunde, tote Vögel, ein Hai mit blutbeflecktem Maul oder ein weinendes Kind sind. Ihre Vorstellung vom Schönen weicht oft von der üblichen ab. Sie vergrößert ihre Motive und malt sehr detailliert. Wegen der Vergrößerung kommt man nicht um die Gemälde herum – wodurch sie dem Betrachter ihre Art des Sehens aufdrängt. Das zentrale Thema von Ed Hanssen ist die Demenz, das Chaos, das dazu gehört, aber auch die Ruhe dabei. In seinen Werken finden sich oftmals drei Kreise, die als Symbol für seinen Bruder, seine Schwester und ihn selbst stehen. Diese zeigen auf, wie die Geschwister in der Demenz, dem Gedächtnisschwund ihrer Mutter verschwinden. Die Werke des Malers Gerhard Kollhammer hängen unter anderem in der Wohnung und im Feinschmeckerlokal des bekannten Fernsehkochs Johann Lafer, ebenso wie bei Dr. Dr. RAU in einer der größten Kunstsammlung Deutschlands, der KH Stuttgart und bei Dr. Müller Stuttgart.
Die fotografischen Arbeiten von Werner Scheucher spiegeln seine Sichtweise von Bildhauerarbeiten oder Architektur im öffentlichen Raum. Er versucht dabei die Aura, die bei unterschiedlicher Betrachtungsweise von dem Objekt auszugehen imstande ist, mit den Mitteln der fotografischen Bearbeitung für den Betrachter sichtbar zu machen. Die niederländische Malerin Rachel M. van Balen – wird vor allem von drei Dingen inspiriert:
Der Natur in all ihren Formen, den Mythen verschiedener Länder und dem Spiel als Teil unserer Kultur. In ihren Werken sucht die Künstlerin nach Schönheit, Einfachheit, Effektivität, Stärke, Harmonie etc.. Für Harry Agema sind die Hände wie eine Partitur des inneren Rhythmus. In seinen Handlinienkompositionen macht Agema von dieser Eigenschaft Gebrauch; Teile der Hand werden wie eine Landkarte gelesen, festgelegt und interpretiert. Ber Stekelenburg's Interesse gilt der Grenze zwischen dem Figurativen und Abstrakten.
Was er sieht, fühlt oder erinnert versucht er in seinen Werken so umzusetzen, dass diese dem individuellen Charakter der eingesetzten Materialien (Acryfarbe, Stein, Holz und Stahl) gerecht werden.










