(openPR) Ulm, März 2008 (pq) – Die erste eigenständige Internet-Seite der Stiftung HfG Ulm wurde auch textlich analog der Philosophie der Gründerväter gestaltet. Die Namen Otl Aicher und Max Bill stehen für reduziertes und funktionales Design. „Wir haben mit unseren neu geschaffenen Texten die Leitidee der legendären hfg ulm sprachlich umgesetzt“, sagte Frank R. Schulz, Partner der Medienagentur Planquadrat, bei der offiziellen Vorstellung der hfg-ulm.de-Website auf dem Kuhberg.
Die Kernkompetenz der Medienagentur mit Büros in München und Mainz liegt darin, komplizierte Sachverhalte und komplexe Zusammenhänge verständlich auf den Punkt zu bringen – im Englischen wie im Deutschen.
Die Partner von Planquadrat verfügen über eine langjährige Medienerfahrung. TV-, Print-, und Online-Kompetenz wird gleichermaßen abgedeckt. „Die Arbeit an der Website der Stiftung HfG Ulm hat uns in unserer Überzeugung bestätigt“, so der Medienprofi, „dass es gerade im Zeitalter der Boulevardisierung, Verrohung der Sprache und Überfrachtung mit ‚Nachrichten’, einer Besinnung auf das Wesentliche bedarf“.
„Insoweit spiegeln sich die historischen hfg-Leitgedanken gesellschaftlicher Verantwortung auch in unserer Arbeit wider.“ Verständliche Text-Informationen seien der Grundstein, um Verantwortung richtig zu begreifen und wahrzunehmen. Verantwortung solle für die Leser der hfg-ulm.de nicht nur ein sperriger Begriff bleiben, sondern im positivsten Sinne fühlbar und erlebbar werden. „'Die Ästhetik der Verantwortung', der neue pq-Claimer (Leitspruch) für die Stiftung HfG Ulm, ist zwar in erster Linie auf die Historie und das geistige Erbe der Gründer zugeschnitten, entspricht aber zeitgleich auch dem demokratischen Selbstverständnis und der Arbeitsphilosophie der Medienagentur Planquadrat“, erörterte Schulz weiter.
„Wir haben uns bei unserer Arbeit von Immanuel Kants Auffassung leiten lassen, dass Ästhetik nicht nur rein subjektive Kategorien wie ‚schön’ und ‚hässlich’ beinhaltet, sondern dass auch die Sinnhaftigkeit über die Wahrnehmung entscheidet. Und so hebt sich die neue Website der Stiftung HfG Ulm sowohl in grafischer als auch in textlicher Hinsicht wohltuend vom überladenen Einerlei des World Wide Web ab“, so Schulz.











