(openPR) Wildtiere faszinieren Praktikanten seit eh und je. Es muss jedoch nicht immer Afrika sein, um sich auf eine Erlebnis-Pirsch begeben zu können. Auch Asien hat unheimlich viel zu bieten: Tiger und Elefanten gehören genauso dazu wie eine einmalige Vogelwelt und unzählige Schmetterlingsarten. „Gerade Indien und Nepal sind Anlaufstellen, bei denen sich ein Praktikum mit einem beeindruckenden Naturerlebnis verbinden lässt“, betont Corinna Roosen, Inhaberin der Praktikantenvermittlung „Der Praktikant“ aus Willich.
Naturbezogene Praktika sind in beiden Ländern bei staatlichen Einrichtungen, die für die wildlebenden Tiere zuständig sind, möglich. Einziges Handikap: Die zwischen drei und vier Wochen dauernden Praktika werden nicht als so genanntes großes Praktikum anerkannt. „Viele Biologen oder Tiermediziner möchten diese faszinierende Tierwelt jedoch einfach einmal aus reinem Interesse erleben“, weiß Roosen aus der Praxis zu berichten, „sie kommen aus Spaß und nicht getrieben von der Pflicht nach Indien und Nepal.“
Inhaltlich geht es während des Praktikums dann auch weniger um fachspezifische Tätigkeiten. „Füttern, beobachten und zählen steht im Mittelpunkt“, erläutert Roosen, „dafür können anderseits auch Studenten an den Programmen teilnehmen, die nicht aus den einschlägigen Fachbereichen kommen.“ Zusätzlicher Charme: Dank niedriger Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung eignen sich diese Länder auch für Tierliebhaber, die nicht gleich ein Vermögen für ihren Abenteuerdrang ausgeben möchten. Informationen zu den Programmen gibt es bei „Der Praktikant“ unter der Rufnummer 02154/887020 oder per E-Mail:
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Infos: www.derpraktikant.eu








