(openPR) Die Wahrnehmung von Informationen und Botschaften hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Nahm man sich früher die Zeit, solches Wissen in Ruhe zu lesen, zu hören, erzählt zu bekommen, denn es gab ja viel weniger Information, so hat man heute nur noch sehr wenig Zeit, möglichst viele Botschaften aufzunehmen. Dafür sind die Quellen, die Abrufmöglichkeiten für Informationen heute so zahlreich und vielfältig geworden wie die Nachrichten, wie die Signale selbst. Genau so vielfältig wie das Informationsangebot ist heute das Angebot der Marken und Produkte, besonders am POS, also da, wo die Kaufentscheidung fällt. Und ebenso schnell, wie er Informationen abruft, trifft der Kunde heute seine Entscheidung für oder gegen ein Produkt. Eines hat sich dabei aber in all‘ den Jahren nicht verändert, und das ist gut so:
Menschen lieben Geschichten,
Menschen lieben Erlebnisse,
Menschen lieben Emotionen.
Und – Käufer sind Menschen.
Übergroßes Infoangebot – wenig Zeit zur Aufnahme, übergroßes Produktangebot – wenig Zeit zur Kaufentscheidung. Gewinnen wird, wer erfolgreich die Emotionen anspricht. In der Politik machen das die „spin doctors“ hinter den Kulissen. Sie inszenieren den Kandidaten, auf das er besonders emotional „rüberkomme“. Funktioniert prima – bekannte Beispiele: Reagan vs. Carter / Schröder vs. Stoiber / Obama vs. Clinton. Der Mensch entscheidet mehrheitlich emotional. Weil er schnell entscheiden muss und eine unüberschaubare Auswahl vor sich hat. Auch natürlich am POS. Wenn das Markenprodukt seine werblich vorkommunizierten Werte am POS nicht demonstriert, wenn es sich unauffällig in eine Reihe stellt mit den Konkurrenten, dann verliert es – an Image und an Umsatz. Diese Vermutung hat eine Studie von Vivaldi Partner mit der Uni Bremen jetzt endlich auch bestätigt. Was im täglichen Alltag unbestritten ist - im Showbiz, in der Politik, bei Bewerbungen, bei allen alltäglichen Entscheidungen, die Menschen treffen, das funktioniert natürlich ebenso jeden Tag im Geschäft, beim täglichen Einkauf: Emotionen entscheiden, wenn es darauf ankommt. Inszenieren Sie Ihre Marke(n), betten Sie sie ein in emotionale Signale, kommunizieren Sie dem Käufer ihren Marken-Mehr-Wert, ändern Sie Ihre Performance am POS, „emotional branding“ durchgängig bis zum Ort der Kaufentscheidung, und ein positives Kauferlebnis ist unausweichlich. Mehr dazu auch unter www.marken-am-pos.de mit neuen Inhalten!











