(openPR) Eine Fremdsprache in Rekordzeit lernen? Und das im Büro? Dive In Languages, der Anbieter für firmeninterne Sprachkurse, macht es möglich: Mit der Dive In Immersion®-Methode.
Der Begriff Immersion stammt von dem englischen Verb „to immerse“ ab und bedeutet „eintauchen“. Immersion, ist die Methode, eine Fremdsprache zu vermitteln, indem sie völlig natürlich bei alltäglichen Beschäftigungen eingesetzt wird. „Immersion ist so effektiv, weil Sprache hier als Unterstützung bei der Vermittlung von Inhalten fungiert. Die Sprache erhält somit ihre Bedeutung im thematischen Kontext“, so Shelley Steinhorst, Gründerin und Geschäftsführerin von Dive In Languages, „auf diese Art und
Weise lernt man eine neue Sprache praktisch nebenbei“.
Durch das Training lernen die Kursteilnehmer schnell, die neue Sprache in ihren Alltag und ihre Freizeit zu integrieren. Mit Hilfe von Wörterbüchern schreiben sie zu Hause z.B. den Einkaufszettel auf Englisch oder sehen DVDs auf Französisch, bestellen den Wein und die Pizza auf Italienisch und Sushi auf Japanisch. „Wichtig ist, die Lernsprache täglich zu hören und anzuwenden“, erklärt Steinhorst. Aus diesem Grund wird den Teilnehmern zusätzlich zum wöchentlichen Unterricht intensiver Sprachkontakt durch
Zeitmanagement-Training in Kombination mit täglichen, kurzen Hör- und OnlineÜbungen geboten. Das Regel- und Bedeutungssystem wird so Stück für Stück kontinuierlich aufgebaut und bereits in den ersten Wochen erzielen die Teilnehmer tolle Erfolge.
Vor allem der Spaß beim Lernen ist wichtig. Für eine effektivere Aufnahme der Lernsprache werden deshalb in den Kursen spielerisch mehrere Eingangskanäle des Gehirns benutzt bzw. verbunden: So jonglieren die Teilnehmer während der Sprechübungen oder boxen bei Silbenbetonungen in die Luft. Ein begrifflicher Inhalt wird verbunden mit einem Bild oder einer Emotion. Das Lernen gestaltet sich somit angenehmer, schneller und effektiver. Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Ulm, bestätigt diesen Ansatz: „Wenn man nun weiß, und dafür gibt es wunderbare Experimente, dass wir die Emotionen brauchen, um lernen zu können, dann sagt das einiges aus. Denn wenn wir unbeteiligt sind, dann lernen wir auch nichts. Wenn man aber beteiligt ist, dann lernt man etwas.“*
Dive In Languages setzt auf facettenreichen Lernimpulse, die die Teilnehmer emotional mit einbinden. Im Gegensatz zu anderen Lernmethoden reichen den Kursteilnehmern dadurch 90 Minuten Unterricht pro Woche, um sich eine Sprache so weit anzueignen, bis sie sie beruflich nutzen können. Nach bereits 4 bis 6 Wochen, d.h. nur 4 bis 6 Unterrichtseinheiten, verfügen die Teilnehmer über eine gute Grundlage, die in Aufbaukursen auf den Beruf zugeschnitten und individuell vertieft werden kann.
Grundlage der effektiven Methode ist Shelley Steinhorsts eigene Erfahrung. Als die studierte Sprachwissenschaftlerin 1997 aus den USA nach Deutschland kam, unterrichtete sie Englisch. Steinhorst erkannte schnell, dass das vorhandene Unterrichtsmaterial nicht ausreicht, überholt und wenig effektiv war. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelte Steinhorst neue, eigene Lern- und Lehrmaterialien: Der Beginn der Dive In Immersion®-Methode zum Erlernen von Fremdsprachen.
Aus den Unterrichtsmaterialien und dem Lernsystem wurde 2003 eine Sprachschule. Dive In Languages begann als Dive In English, wurde 2006 erweitert und bietet Heute Kurse in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Japanisch und Chinesisch an.
*http://www.br-online.de/alpha/forum/vor0403/20040319_i.shtml









