(openPR) Krisen mit professioneller Medienanalyse meistern
Frankfurt, 18. März 2008 – Meta Communication International wird auf dem Kongress „Crisis Cummunications and Issues Management“ in Barcelona mit einem Beitrag zum Thema „Die Rolle der Medienbeobachtung und -analyse im Management verschiedener Krisenarten“ teilnehmen. Der Spezialist für individuelle Lösungen im Bereich globaler/internationaler Medienbeobachtung und -analyse wird unter anderem anhand des Beispiels der Tarifauseinandersetzung der Deutschen Bahn aufzeigen, wie professionelle Medienauswertung und Unternehmenskommunikation in Krisensituationen miteinander arbeiten und Kommunikationsstrategien angepasst werden.
Der in Barcelona stattfindende Kongress, an dem als Referenten unter anderen Shell, The Blackstone Group, die UBS, IKEA und Seat teilnehmen, ist eine der international führenden Veranstaltungen, die sich mit Handlungsszenarien von Unternehmen in Krisensituationen befasst.
Gerade in dieser sensiblen Kommunikationsdisziplin ist die Frage der Hinzuziehung von Dienstleistern immer wieder Gegenstand kritischer Diskussionen. „Meta Communication International zeigt, wie für die Deutsche Bahn die tägliche Berichterstattung zum Tarifkonflikt ausgewertet und aufbereitet wurde und wie das Unternehmen die Ergebnisse in seine Kommunikation einfließen lie?, sagt Jens Schuemann, Vertriebs- und Marketingverantwortlicher bei Meta. Gerade in Krisensituationen reiche es eben nicht aus, Clippings zu sammeln. Eine detaillierte Bewertung und Beurteilung, welche Kommunikationsmaßnahme zu welchem Bild in der Öffentlichkeit geführt hat, ist für die Kommunikatoren im Unternehmen eine wichtige Entscheidungshilfe und die Medienresonanzanalyse wird zum unverzichtbaren Bestandteil einer flexiblen und schnell reagierenden Unternehmenskommunikation.
Mit der Teilnahme am Kongress positioniert sich Meta Communication International als Toolberater, der seinen Kunden fundierte Empfehlungen für die relevanten Beobachtungs- und Analysetools in Krisensituation gibt und darüber hinaus Handlungsempfehlungen aus der analysierten Medienlage ableitet.








