(openPR) BPW-Berlin startet Aktion zum Equal-Pay-Day am 15. April Berlin, 13.03.2008: Zum ersten Mal in Deutschland rufen die Business and Professional Women Germany gemeinsam mit dem Deutschen Frauenrat und anderen Frauenorganisationen zum Equal-Pay-Day auf. Zur zentralen Veranstaltung am 15. April 2008 lädt der BPW-Berlin ins Rote Rathaus. Die Business and Professional Women gehören zu den ältesten und größten Frauen-Netzwerken weltweit. Darum geht es am 15. April: In Berlin und in Deutschland wissen Frauen, dass sie im Gegensatz zu Männern rote Zahlen in ihren Löhnen und Gehältern schreiben. Im Durchschnitt haben Frauen in der Bundesrepublik für gleiche Arbeit 22% weniger in ihrer Geldbörse. Erst am 15. April haben sie die gleiche Summe in Ihrem Portemonnaie, wie Männer am 31.12. des Vorjahres. Rote Taschen und rote Geldbörsen sind das Zeichen des Equal-Pay-Days. Sie symbolisieren die roten Zahlen der Ungleichheit zwischen Männer- und Frauen-Gehältern. Berlinerinnen zeigen ihren Protest. Mit roten Handtaschen, roten Einkaufstaschen, roten Umhängetaschen sind sie am 15. April unterwegs. Ziel ist das Rote Rathaus.
Die Vorsitzende des BPW-Berlin Dagmar Terbeznik erklärte: „Berliner Frauen machen sich gegen Ungerechtigkeiten stark. Frauen wissen: Auch Männer haben großes Interesse an gerechten Löhnen und Gehältern!“ Der BPW-Berlin lädt Frauen und Männer zur zentralen Veranstaltung ins Rote Rathaus. Beginn: 19.00 Uhr, Ende 21.30 Uhr. Grußworte sprechen Almut Nehring-Venus, Staatssekretärin beim Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Juliane von Friesen, Vorsitzende des Landesfrauenrates.
Auf dem Podium diskutieren Prof. Dr. Friederike Maier, Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts der FHW Berlin, Hiltrud Breyer, EU-Abgeordnete, (angefragt) Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der BSR. Moderation hat Britta Elm, RBB. Kommen Sie und bringen Sie Ihre roten Taschen mit! Unterstützen Sie die Aktion für Lohn- und Gehaltsgerechtigkeit!










