(openPR) Manchmal entdecken wir an Dingen, die wir durch und durch zu kennen glauben, ganz neue Seiten. Diese „So-habe-ich-das-ja-noch-nie-gesehen“-Momente sind spannend und durchbrechen die Routine im Kopf. Ein neuer Blick auf Altvertrautes ist aber nicht nur reizvoll, er kann auch der Auslöser für eine ganze Reihe von innovativen Ideen sein.
Am 11. und 12. Juni 2008 stellt das Symposium „Green Living and Work“ in Köln die Zimmerpflanzen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Der Blick auf sie ist umfassend und interdisziplinär. Spezialisten aus den unterschiedlichsten Bereichen referieren zum Thema Pflanzen im Raum: Architekten, Innenraumbegrüner, Psychologen, Szenenbildner und Filmarchitekten, Unternehmer, Kunsthistoriker, Handels- und Medienprofis, Marketingexperten, Marktanalysten sowie Designfachleute.
Auf der Veranstaltung wird beleuchtet, warum der Mensch sich überhaupt mit Pflanzen umgibt und wie sich die Kultur der Pflanzen in Lebens- und Arbeitsräumen entwickelte. Die Pflanze als Handelsware und ihre Inszenierung für den Verkauf steht ebenso im Focus wie die Frage, wo die Pflanzen, die unsere Wohn- und Arbeitswelten begrünen, herkommen. Wie arbeitet ein moderner Pflanzenjäger, welche Wünsche hat der Verbraucher heute und wo entwickeln sie sich hin? Wie werden wir in den nächsten Jahren wohnen und welches Pflanzensortiment spielt dabei eine Rolle? Wo steht die grüne Architektur? Im Symposium wird auch ein Blick auf die Pflanze in den Medien geworfen: Welche Rolle spielen Zimmerpflanzen heute beispielsweise in den Szenarien von Film und Fernsehen? Welche Bilder und Klischees werden dem Konsumenten vermittelt? Wie und mit welchen Argumenten steht die Zimmerpflanze in der Presse?
„Green Living and Work“ richtet sich an alle, die im weitesten Sinne mit Zimmerpflanzen zu tun haben – ob sie sich nun mit der Produktion, dem Handel, der Architektur, der Gestaltung von Räumen befassen oder in den Medien darüber berichten. Über die Vorträge hinaus soll das Symposium eine Plattform sein, die die Gelegenheit zu einem breiten und interdisziplinären Austausch bietet.
Weitere Informationen unter: www.green-living-and-work.de











