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Gefäßzentrum Wernigerode - Wundforum 2008

11.03.200808:02 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Diabetisches Fußsyndrom und Hautpflege

Im Focus des nun bereits traditionellen 3. WERNIGERÖDER WUNDFORUMS standen wiederum Themenkomplexe von umfassender praktischer Bedeutung: Diabetisches Fußsyndrom und Hautpflege. Die Beteiligung zeigte, wie groß das Interesse bei Ärzten und Pflegenden an den genannten Themen ist - mehr als 300 Besucher nahmen am 7. und 8. März an der Veranstaltung teil. Mit diesem Forum wurde eine Basis für die interdisziplinäre und intersektorale Diskussion, für die Vermittlung von gesicherten Kenntnissen, aber auch für die Diskussion innovativer Ansätze im Zusammenhang mit der Behandlung von Wunden geschaffen. Es gelang den Organisatoren neben Spezialisten des „WUND- UND GEFÄßZENTRUMS WERNIGERODE“ auch Referenten aus dem In-und Ausland mit spezieller Erfahrung auf dem Gebiet der Wundbehandlung zu verpflichten - dem entsprechend breit gefächert war auch die Themenpalette.

Thema des 07.03.2008 war das komplexe Gebiet der Hautpflege bei verschiedensten Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus und Lymphödem. Herrn G. Kammerlander aus der Schweiz und einige seiner Mitarbeiter als ausgewiesene Experten für dieses Thema referierten hierzu.
Korrespondierend zu diesem Thema wurden am 08.03.2008 Aspekte der Pathogenese, Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms behandelt. Dieses Krankheitsbild erfordert neben einer subtilen Diagnostik häufig einen verschiedenste Professionen einbeziehenden Behandlungsplan unter Berücksichtigung u.a. gefäßmedizinischer, diabetologischer, orthopädischer, podologischer Fragen bis hin zur Schuhversorgung und Sekundärprävention. Referenten aus den verschiedenen genannten Fachgebieten stellten den aktuellen Stand der Therapie dieses amputationsbedrohenden Krankheitsbildes dar. So konnte unterstrichen werden, dass nur durch die Inanspruchnahme modernster Verfahren aus allen genannten Bereichen insbesondere auch der Gefäßmedizin, durch eine enge Verknüpfung von ambulanter und stationärer Therapie, stetige Kommunikation der Therapeuten verschiedenster Bereiche und eine umfassende Schulung und Aufklärung der Patienten eine Reduktion der Komplikations- und Amputationsrate bei diesem Krankheitsbild erreicht werden kann.


Weiterbildungen zu speziellen Themen werden kontinuierlich folgen – für das Jahr 2009 ist zudem bereits ein weiterer Wundkongress geplant.

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