(openPR) BERLIN – Reisende können bei der Entscheidung für Zielort und Reiseverlauf ab sofort auch nach ihrem sozialen Gewissen urteilen. Denn über das neue Afrika-Reiseportal charming-africa.de werden nicht nur Safaris, Locations und Gourmet-Angebote vorgestellt, sondern auch soziale Projekte, die jeweils durch eine bestimmte Reise gefördert werden.
Der Reiseanbieter Privat Reisen, der das Portal rechtzeitig zur Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin (5. bis 9. März 2008) präsentiert, entwickelt in Kooperation mit dem afrikanischen Label FTTSA (Fair Trade Tourism South Africa) Reiseprojekte, von denen vor allem benachteiligte Bevölkerungsgruppen in den bereisten Regionen profitieren.
So werden zum Beispiel Schulen gebaut und Einheimische zu Naturführern ausgebildet. Fernreisende aus Europa und besonders aus Deutschland – wo Südafrika mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 bereits jetzt hoch im Kurs steht – kommen mit den Menschen vor Ort in Kontakt und erhalten so einen direkten Einblick in deren Lebensweise und Kultur.
Kai Schliebusch von Privat Reisen erklärt: "Uns geht es mit unserem Angebot um das Land, die Menschen und die einzigartige Natur." Mit den Rundreisen, die in enger Kooperation mit Anbietern vor Ort ganz nach Wunsch der Urlauber zusammengestellt werden, sollen Fernreisende für soziale Belange sensibilisiert werden. "Es geht beim nachhaltigen Tourismus nicht mehr nur um Öko, sondern auch um das soziale Bewusstsein. Fernreisen sind nicht tabu, aber puren Luxus ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung sollte es nicht länger geben."
Die Einheimischen wiederum werden mit den Projekten an die Notwendigkeit von Natur- und Umweltschutz herangeführt. Sie lernen so ihre Heimat vor Zerstörung zu bewahren und ihr Überleben langfristig selbständig zu sichern.










