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Der Tourismus im Alpenraum geht neue Wege

04.03.200814:51 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Der Aktivtourismus in dem wunderschönen Tannheimer Tal in Tirol entwickelt sich weiter.
Der Urlauber legt heute nicht mehr nur Wert auf ein breites Angebot für Aktivitäten rund um den Bergsport, sondern der Gast möchte nach anstrengenden Touren natürlich auch einen gepflegten Wellnessbereich nutzen können und einen erholsamen Schlaf in gepflegten Zimmern genießen.


Angebote wie Sauna, Dampfbad, Solarium, Massage etc. gehören heute zum guten Ton im Tourismus.
Wie sieht die Situation jedoch in den meisten Gästezimmer aus?
Man findet selbst in den besten Hotels Steckdosen und Lampen in unmittelbarer Nähe des Kopfes.
Hot Spots, WLAN und DECT-Anlagen werden völlig unbekümmert in den Appartements Suiten und Empfangsbereichen installiert, dies widerspricht völlig der Tendenz hin zu einem guten Schlafplatz und auch der stetig wachsenden Zahl der Elektrosensiblen.
Ärzteschaften fordern schon lange eine Senkung der gesetzlichen Grenzwerte, beinahen täglich erscheinen Studien, die belegen wie gefährlich selbst eine kurzzeitige Belastung durch hochfrequente Strahlung ist.
Doch die ersten Häuser im Allgäu und im Tannheimer Tal haben den Trend erkannt:
Wellness kann und darf nicht vor der Schlafzimmertüre aufhören.
Der Hotelier hat eine Verantwortung für seine Schlafbereiche zu übernehmen.
Die meisten Menschen die schon einmal in einem Hotel eingecheckt haben kennen vermutlich folgende Situation:
Man hat ein wunderschönes Zimmer gebucht, die Aussicht und das Freizeitangebot passen, dennoch steht man morgens nach schlafloser Nacht mit dröhnendem Kopf auf, warum?
Die Antwort ist einfach: Schlafplätze müssen vor geopathogenen Störzonen, hochfrequenten Wellen und auch vor niederfrequenten Feldern geschützt werden, ist dies der Fall schläft sich’s besser.

Im Zuge einer seriösen Messung (natürlich nach dem Standard der baubiologischen Messung 2003) mit einer anschließenden Beratung ist ein gesunder Schlafplatz kein Problem (weder handwerklich noch finanziell!).
Im Management kann hier durchaus vom „Win-Win“ Prinzip gesprochen werden:
Das Hotel gewinnt durch ein Alleinstellungsmerkmal und ein neues, stark wachsendes Zielpublikum,
der Gast (vor allem) gewinnt, da er in einem gesunden und vitalen Umfeld die schönen Tage des Jahres verbringen kann und ein erholsamer Schlaf beinahe garantiert werden kann.

Welche Häuser im Tannheimer Tal Gästezimmer anbieten, die frei sind von Elektrosmog erfahren sie auf Anfrage.

Für weitere Informationen Email an: E-Mail
Zum Thema Elektrosmog und Feng Shui besuchen sie auch: www.pilgram.net

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