(openPR) Kundenfreundlichkeit ist einer der obersten Grundsätze der Sparda-Bank Hamburg. Eine Prämisse, die sich auch in der Architektur der Filialen durch Offenheit, Transparenz und eine abgestimmte Beleuchtung widerspiegelt. So wurde in einer Hamburger Geschäftsstelle ein individuelles Lichtkonzept eines Spezialisten für gesunde Beleuchtung verwirklicht: Vollspektrum-Leuchten von Ross Licht (Hamburg) simulieren „lebendiges“ Tageslicht, das eine freundliche, Wintergarten ähnliche Raumbeleuchtung ermöglicht. Angenehmer Nebeneffekt: Das Licht wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus.
Die Gruppe der Sparda-Banken wird regelmäßig zum kundenfreundlichsten Geldinstitut Deutschlands gekürt. Zu diesem bemerkenswerten Erfolg trägt sicher auch bei, dass bei der Architektur der Filialen der Sparda-Bank Hamburg besonders stark auf ein offenes, freundliches und Besucher orientiertes Ambiente geachtet wird. „Ein Bankbesuch muss dem Kunden so leicht fallen wie das Betreten eines Ladengeschäftes“ heißt die Devise; eine übersichtliche, moderne, helle und „weiche“ Raumgestaltung soll dem Kunden Sicherheit und Freundlichkeit signalisieren und ihn so zum „ungehemmten“ Eintreten einladen.
Diese Filiale befindet sich in einem großen Einkaufszentrum und demonstriert in ihrer attraktiven Ecklage unübersehbare Transparenz und Offenheit. Verantwortlich dafür ist neben der vollständigen Verglasung der Geschäftsräume der riesige offene Eingangsbereich, der nahtlos an die angrenzenden Wege anschließt. Er mündet wie ein Trichter in einen großzügigen, runden und sehr gut einsehbaren Zentralraum, in dessen vorderem Teil der Selbstbedienungsbereich untergebracht ist. Dahinter schließt sich die Zone für die persönliche Beratung an, die außerhalb der Geschäftszeiten durch eine große gläserne Glastür abgetrennt und gesichert wird.
Dass die Filiale erheblich mehr Besucher anzieht als in ihren früheren „konventionellen“ Räumen, ist auch der Verdienst einer speziellen Beleuchtung. Viele Besucher werden es wohl nicht bewusst wahrnehmen, aber die Bank ist im wahrsten Sinne des Wortes Licht durchflutet: sehr hell (aber ohne zu blenden) und mit einer außergewöhnlichen Lichtqualität, die in klaren Kontrasten und natürlichen Farben zum Ausdruck kommt. Das Geheimnis heißt Vollspektrum-Beleuchtung und Manfred Ross weiß, was sich dahinter verbirgt. Der Hamburger Spezialist für naturnahe Beleuchtungstechnik entwickelte und realisierte das entsprechende Konzept. „Dunkelheit ist etwas, was der Mensch von Natur aus nicht besonders mag“, erklärt er seinen Ansatz. „Die meisten von ihnen sind daher zunächst gehemmt, wenn sie dunkle oder schummrige Räume betreten sollen. Wir wollten derartige Hürden durch viel Licht von vornherein vermeiden und den einladenden Charakter der Architektur durch intensive und gleichmäßige Ausleuchtung betonen.“
Die Grenze zwischen drinnen (Filiale) und draußen (öffentliche Wege) sollte weitgehend aufgehoben werden – und das ist auch gelungen. Ross-Licht entwarf große runde, gut 1,90 m durchmessende Deckenleuchten, die beleuchtungstechnisch einen fließenden Übergang schaffen und die Besucher vom Eingang ins großzügig erhellte Innere leiten. Leicht abgehängt und mit einer dezenten Korona aus indirektem Licht umgeben, schweben sie über Kunden und Mitarbeitern wie kleine Sonnen. Diese Analogie passt auch deswegen gut zu den „Round Sky“-Leuchten, weil ihre Vollspektrum-Leuchtröhren das mittägliche Licht eines schönen Sonnentages nachbilden.
Die Lichtverhältnisse in der Bank sind deswegen ähnlich wie in einem Wintergarten. Und durch spezielle, patentierte Steuerungen wird der Naturlicht-Effekt noch unterstützt. So geben die Deckenleuchten vor den Geschäftszeiten ein sanftes gelbliches Licht ab, quasi ein „Sonnenaufgang“, der dem Kunden signalisiert: Der Tag beginnt, der SB-Bereich ist einsatzbereit, aber es gibt noch keine persönliche Beratung. Dieses Licht geht in die Helligkeit des aktiven Tagesabschnittes über, wobei die Helligkeit subtil fluktuiert; eine Wirkung, die dem gelegentlichen Abschirmen der Sommersonne durch feine Wolken nachempfunden ist. Nach Feierabend erscheint wieder das Gelb als „Sonnenuntergang“. Auch die gläsernen Beratungsräume, die seitlich vom zentralen Areal abgehen, kommen in den Genuss von „Tageslicht“; hier sorgen kleinere „Flat“-Vollspektrum-Leuchten für eine optimale Ausleuchtung.
Diese Maßnahmen haben sich nicht nur als wirkungsvoll erwiesen, um den Kunden das Betreten der Geschäftsräume zu erleichtern und den Aufenthalt darin angenehmer zu gestalten. Es gibt konkrete weitere Vorteile. Das Lichtsystem lässt u. a. Farben natürlich und klar erscheinen, entspannt die Augen und verbessert die Lesebedingungen – eine Wohltat für Besucher und Mitarbeiter und insbesondere für Menschen mit Augenproblemen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass sich Naturlicht auch auf andere Weise positiv auf das körperliche und geistige Wohlbefinden des Menschen auswirkt. Deswegen gehören zu den weiteren Vorteilen etwa verbessertes Konzentrationsvermögen oder die Reduzierung von Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen. „Sonnenlicht“ am Arbeitsplatz trägt also dazu bei, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten.













