(openPR) Allwöchentlich sterben etwa 3 von 42.000 noch auf der Erde existierender Fischarten aus. Dagegen muss effektiv und nachhaltig etwas unternommen werden! „m.o.s. Euro Plus I GmbH & Co.KG“ investiert in den Artenschutz von Meeressäugern.
Die Ursachen des Artensterbens sind verseuchte Gewässer, Überfischung, Killeralgen oder auch der Klimawandel. Den meisten Menschen sind diese erschreckenden Entwicklungen in der Natur weder bekannt noch bewusst. Meeressäuger, wie z.B. Wale und Delphine, Robben und Otter stehen auf der weltweit so genannten „Roten Liste“ weit oben. Da sich die Zahl der bedrohten Tierarten nicht verringern wird, hat sich die Fisch-Gen-Datenbank-Stiftung, mit Sitz in Zwickau und unter der Leitung von Alois Glienke, dieser Problematik angenommen. Global auch unter Living-Earth-Project bekannt, entwickelten sie das einmalige Projekt „Frozen Zoo“.
Das Projekt „Frozen Zoo“ funktioniert, in dem unbefruchtete Eizellen und Samen den Meeressäugern entnommen werden, um sie im Labor künstlich zu befruchten. Der Embryo kann nach der ersten Zellteilung eingefroren und bei Bedarf einem Muttertier eingesetzt und von diesem ausgetragen werden. Um dieses Projekt weltweit und flexibel umsetzen zu können, wurde die Idee eines fahrenden Labors geboren. Der Aufwand ist unbestritten groß, deshalb werden die Ziele der Stiftung u.a. durch Spenden und Förderungen finanziert.
Die derzeit einzigartige Anlageform „m.o.s. Euro Plus I GmbH & Co.KG“, gegründet von Herrn Thomas Otterbach und Herrn Ludwig Mateka, sieht vor, alle Ideen und Ertragskräfte des Kapitalmarktes zusammen zu fassen und eine zweistellige Rendite pro Jahr zu erwirtschaften. Gleichzeitig wird aber auch in das Projekt „Frozen Zoo“ investiert und pro 10.000 Euro Anlagebetrag gehen 100 Euro an die Stiftung, um den Artenschutz von Meeressäugern zu sichern.
Fisch-Gen-Datenbank-Stiftung/Deutschland
Sandbergstr. 16a
08112
Wilkau-Haßlau
0375-6924494
info@leap01.org
http://www.leap01.org
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Über das Unternehmen
Umwelt- und Naturschutz nehmen weltweit einen immer höheren Stellenwert ein. Nicht zuletzt verdeutlichen uns die Auswirkungen der Klimakatastrophen, die wir täglich über die Medien aus allen Regionen dieser Welt miterleben können, die Notwendigkeit, verantwortlicher mit der Natur umzugehen.
Die unterschiedlichsten Institutionen und Umweltorganisationen bemühen sich seit vielen Jahren, die Natur vor zunehmender Verschmutzung und Zerstörung durch den Menschen zu schützen und bedrohte Tierarten durch beherzte Artenschutzprogramme, teilweise in Zusammenarbeit mit der Politik, zu erhalten.
Die wissenschaftliche Forschung lehrt uns, dass der Ursprung des Lebens im Wasser zu finden ist, aus dem sich im Laufe der Evolution auch der Mensch entwickelte. Auch die Hoffnung, dass die Ressourcen aus Flüssen, Seen und Meeren unerschöpflich zur Ernährung der Weltbevölkerung beitragen könnten, ist wegen Überfischung, Vergiftung und Verschmutzung der Gewässer wie eine Seifenblase zerplatzt. Dennoch erhalten das Wasser und seine Bewohner viel weniger Aufmerksamkeit, als sie verdienen.
Dagegen muss effektiv und nachhaltig etwas unternommen werden!
Hier knüpft die im Jahre 2002 nach der Vorlage des Artikel 6 des Übereinkommens über die biologische Vielfalt zur 6. Vertragsstaatenkonferenz in Den Haag gegründete Fisch-Gen-Datenbank-Stiftung an. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, unter der globalen Benennung Living-Earth-Project nicht nur wildlebende Säugetiere, Vögel, Reptilien, etc. – sondern auch speziell alle ca. 42.000 Fischarten zu schützen.
Der Name Fisch-Gen-Datenbank ist Programm und steht einerseits für die Art und Weise der Arterhaltung, andererseits jedoch ist er nicht mit Genforschung in der allgemeinen Begrifflichkeit zu verwechseln. Das Genom jeder einzelnen Art bleibt unangetastet und unverändert. Vielmehr werden in spezifischer Form Ressourcen geschaffen. Diese können dann nach dem Aussterben einer jeweiligen Tierart wieder reaktiviert, artgerecht nachgezüchtet und in die Natur ausgewildert werden. Um es zu betonen:
Unsere Grundlagenforschung, die mittlerweile abgeschlossen ist, hat mit klonen absolut nichts gemein! Der Aufwand ist unbestritten groß. Die Stiftung ist sich einig mit allen Umweltorganisationen und Konferenzen der UNO:
Es wird Zeit, dass wir Menschen beginnen umzudenken.
Finanziert werden die Ziele der Stiftung durch Spenden, Stiftungen, Förderungen und die Realisierung eigener Projekte.
All dies ist
Living-Earth-Project