(openPR) Wien/Graz, Februar 2008: Die Semantic Web Company (SWC) in Wien, Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Web 3.0 und semantische Technologien*), und das Kompetenzzentrum für Wissensmanagement, das Know-Center in Graz, haben sich mit Jahresbeginn zu einer strategischen Partnerschaft zusammengeschlossen. Die strategische Partnerschaft der beiden Unternehmen verfolgt unter anderem das Ziel, neueste Erkenntnisse und Entwicklungen von Wissens- und semantischen Technologien in der Wirtschaft umzusetzen. Nicht zuletzt sollen dadurch wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Innovationen münden, um die Lücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schließen.
Professor Dr. Klaus Tochtermann, Leiter des Know-Center: „Die SWC hat sich in Österreich als eines der führenden Unternehmen im Bereich Semantische Technologien etabliert. Insbesondere ist die SWC bestens auf nationaler und internationaler Ebene in die entsprechende Community aus Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt. In zahlreichen unserer Projekte sind wir Anwender von semantischen Technologien. Dafür benötigen wir immer wieder Kontakte zu Experten, Informationen über neueste Entwicklungen, Informationen über Bedürfnisse der Unternehmen etc. Vor diesem Hintergrund waren wir natürlich äußerst interessiert, einen Partner zu gewinnen, der all diese Zugänge mitbringt. In Österreich gibt es nicht viele solcher inhaltlich kompetenten und zudem gut vernetzten Partner. Und mit der SWC haben wir genau einen solchen Partner gefunden.“
Der Hintergrund: Die Dynamik in den so genannten Informationstechnologien steigt signifikant an und die Entwicklungszyklen werden immer kürzer. Daraus folgt, dass sich speziell die vielen Klein- und Mittelbetriebe zum heutigen Zeitpunkt schwer auf Projekte etwa in den Jahren 2010 oder 2011 festlegen können. Informationen, - relevante! Informationen - und Daten werden wichtiger denn je, sie bilden die Ressource der Zukunft.
Laut Know-Center-Leiter Professor Dr. Klaus Tochtermann sind zwei wissenschaftliche Trends zu beobachten: Erstens serviceorientierte Wissensarbeitsplätze, die einen Mehrwert durch Wissensservices schaffen. Das wird die Produktivität erhöhen. Zweitens wird eine neue Kombination existierender Technologien eine neue revolutionäre Welle in der Wissenserschließung auslösen: Information Retrieval, Data Mining und semantische Technologien, die - unter anderem - Informationen automatisch extrahieren und verstehen können.
Die Experten der Semantic Web Company teilen diese Einschätzungen. Geschäftsführer Mag. Andreas Blumauer: „Der Markt ist in Bewegung, Bedürfnisse und Anforderungen ändern sich heutzutage rasch: die Nachfrage nach Semantic Web Lösungen steigt merklich; wir haben immer öfter Anfragen und Consulting-Aufträge großer Konzerne und kleinerer Betriebe aus dem In- und Ausland. Es gibt Schulungsbedarf und konkrete Nachfrage im Projektgeschäft. Im Mittelpunkt steht derzeit zumeist der Wunsch nach leistungsfähigeren Suchmaschinen.“
Innovationskonferenz Triple-I 2008: Einreichungen ab sofort
Der Call for Papers für die Triple-I 2008 in Graz (3. bis 5. September 2008) hat begonnen. Europas größter Innovationskongress, die Triple-I, die im Herbst 2007 von der Wiener Semantic Web Company und dem Grazer Know-Center aus der Taufe gehoben wurde, wird wegen des großen Erfolges jährlich im Herbst stattfinden. Die Konferenz spiegelt die wachsende Bedeutung und Konvergenz der Bereiche Wissensmanagement, New Media Technologien und Semantische Systeme wider. Dieses einzigartige Programmkonzept versteht sich als Brückenschlag zwischen den unterschiedlichen Communities und deren Kompetenzbereichen und dient der (internationalen) Vernetzung.





