openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-Typenkunde

03.03.200811:06 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-Typenkunde

(openPR) Rennradfahren als Breitensport blieb vom Doping der Radprofis weitgehend unberührt. Es ist auf dem besten Weg, zu einem ähnlichen Trend wie der Marathonlauf zu werden. Eine Einführung in die Technik der eleganten Straßenflitzer gibt der pressedienst-fahrrad.



[pd-f] Der Trend zum Rennrad setzte 1997 mit Jan Ullrichs Tour-de-France-Sieg ein: „Der gegen Ende seiner Karriere in Ungnade gefallene Fahrer kann sich rühmen, Rennradfahren zu einer Massenbewegung gemacht zu haben, die es ohne seine Erfolge wohl nicht gegeben hätte“, erklärte der Fachjournalist und Rennrad-Experte Caspar Gebel auf dem Recherche-Kongress Fahrrad des pressedienst-fahrrad. Seither hat sich der Rennrad-Anteil am gesamten Marktvolumen nahezu verdoppelt – von ein auf knapp zwei Prozent, heute rund 90.000 Rennräder pro Jahr. Das klingt nach wenig, allerdings lag der Umsatzanteil, den der Fachhandel 2006 allein mit Rennrädern erwirtschaftete, bei stolzen 9,6 Prozent, wie eine Umfrage des Branchenmagazins SAZ Bike ergab.

Dass das Rennrad einen Wachstumsmarkt darstellt, zeigen die ständigen Innovationen der Komponentenhersteller. Der US-Schaltungsspezialist Sram (www.sram.com) zum Beispiel greift mit seinen neuen Rennrad-Komponenten ein Segment an, das sich 30 Jahre lang gerade mal zwei Firmen teilten. Die neue „Red“-Gruppe (Kompletträder ab ca. 4.000 Euro), die insgesamt nur knapp über 1900 Gramm wiegt, ist in kürzester Zeit zum Material der Wahl zahlreicher Profiteams geworden. Selbst ein scheinbar simples Bauteil wie der Rennradpneu mutiert zum Technologieträger: In den mit 195 Gramm superleichten Rennreifen „Ultremo“ (42,90 Euro) baut Hersteller Bohle (www.schwalbe.de) eine Pannenschutzeinlage aus der Weltraumfaser Vectran ein, die den Pneu weitgehend pannenresistent macht.

Bei Einsteigerrädern muss man auf so viel Hightech natürlich verzichten. 800 Euro kostet eine günstige Rennmaschine – inklusive Beratung durch den Radhändler. Dafür bekommt man zum Beispiel das Haibike Hai Tour Pro mit robustem, wenn auch schwerem Alu-Rahmen und funktionellen Komponenten – etwa ein Dreifach-Kettenblatt, wie man es vom Mountainbike her kennt, das besonders leichte Gänge für Bergfahrten bietet (www.haibike.de). Eine teilweise aus Carbonfasern bestehende Gabel ist ebenso an Bord wie aerodynamische Laufräder mit flachen Speichen.

Ein solches Basismodell unterscheidet sich vor allem in Gewicht und Haltbarkeit von besserem Material; die Qualität von Lagerungen und Oberflächen ist geringer und damit eher etwas für Fahrer, die überwiegend bei gutem Wetter unterwegs sind. Mit rund 9,5 Kilo ist das Einsteigerrad vergleichsweise schwer, allerdings ist das Rennrad-Gewicht immer in Relation zur Masse des Fahrers zu sehen – und die ist beim Anfänger meist deutlich größer als beim ausgemergelten Profifahrer.

400 Euro teurer und 1000 Gramm leichter ist ein typischer Vertreter der Rennrad-Mittelklasse wie das Felt F75 (www.felt.de). In den leichten Alu-Rahmen mit Kohlefaser-Hinterstreben wird eine komplett aus Carbon bestehende Gabel montiert, die alleine schon 200 Gramm Gewicht spart. Mit den sonstigen Anbauteilen sieht es ähnlich aus: Die Sattelstütze besteht aus Carbonfasern statt aus Aluminium, Schaltkomponenten, Tretlager und Bremsen sind mit gut gedichteten Lagern und polierten, eloxierten Oberflächen auf harten Einsatz bei jedem Wetter ausgelegt. Ein Rad mit Vollcarbon-Rahmen kostet mit ähnlichen Komponenten rund 600 Euro mehr; der Hauptvorteil besteht im rund 400 Gramm geringeren Gewicht. „In der Mittelklasse ist Carbon vor allem eine Imagefrage“, erklärt Stefan Scheitz vom Hersteller Felt.

Die Rennrad-Oberklasse fängt bei rund 3.000 Euro an – „ein dicker Batzen Geld, doch der typische Rennradfahrer ist Ende 30 bis Anfang 50, verdient gut und ist bereit, einen ordentlichen Teil seines Einkommens in das Hobby zu investieren“, weiß der Journalist Caspar Gebel. Teilweise werden bis zu 5.000 Euro und mehr ausgegeben; dafür bekommt man zum Beispiel das Profi-Rennrad Felt F1 mit superleichtem Carbonrahmen aus Hochmodulfasern (Rahmengewicht um 900 g) und leichter Vollcarbon-Gabel, komplettiert mit superleichten, windschnittigen Systemlaufrädern. So eine Maschine liegt knapp unterhalb des Gewichtslimits der Radsportorganisation UCI von mindestens 6,8 Kilo; wer damit Rennen fahren will, muss kleine Gewichte unter den Sattel kleben. Noch leichtere – und teurere – Rennräder sind nur etwas für eingefleischte Materialfreaks.

Echte Liebhaber, die das Besondere suchen, geben bis zu fünfstellige Beträge für ihren Traumrenner aus – vergleichbar mit Freunden edler Luxusuhren, für die ein Manufaktur-Zeitmesser Gebrauchsgegenstand und Schmuckstück zugleich ist. Fündig wird so jemand etwa bei der US-Rahmenschmiede Serotta, die am liebsten mit dem Edelwerkstoff Titan arbeitet (www.serotta.de). Das Serotta Ottrott bietet für 10.000 Euro einen auf Maß gebauten Titan/Carbon-Rahmen und eine an Fahrergewicht und Fahrstil angepasste Vollcarbon-Gabel. Rahmen und Gabel wiegen
zusammen 1500 Gramm. Highend-Komponenten, superleichte Aero-Laufräder mit Carbonfelgen und edle Anbauteile komplettieren den sieben Kilo leichten Renner. „Die Top-Komponenten, mit denen ein Highend-Renner aufgebaut ist, sind nicht nur leicht, sondern auch besonders widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und intensive Nutzung. So gesehen ist ein Liebhaberstück wie das Legend GS nicht nur etwas für die Vitrine“, weiß Serotta-Importeur Frank Stefan Kimmel.

Neben einem möglichst geringen Gewicht bestimmt heute vor allem das Thema Rahmensteifigkeit die Diskussion um das perfekte Rennrad. Teilweise in übertriebenem Maße, erklärte der Rennrad-Fachmann Caspar Gebel: „Ein zu steifes Rad fährt sich bockig und springt durch die Kurven, anstatt satt auf der Straße zu liegen.“ Der ehemalige Radrennfahrer plädiert dafür, die Steifigkeit nicht als Maß aller Dinge zu nehmen: „Mindestens ebenso wichtig ist das Fahrverhalten, das von der Rahmengeometrie bestimmt wird. Darauf achten viel zu wenig Rennrad-Käufer.“

Auch die Aerodynamik spielt für Radsportler eine große Rolle, vor allem natürlich für Triathleten, die im Wettkampf mutterseelenallein durch den Wind pflügen müssen, ohne denWindschatten ihrer Mitstreiter nutzen zu können. Im Triathlon finden deshalb spezielle Lenker Verwendung. Aero-Laufräder mit Hochprofilfelgen und flachen Speichen in möglichst geringer Zahl haben sich dagegen auch am normalen Rennrad durchgesetzt, denn durch ihre Eigendrehung kommt den Laufrädern eine besonders große Bedeutung bei, wenn es um die Reduzierung des Luftwiderstands geht. Solche Räder wie das B2 von Felt (ab 4.599 Euro) haben eine sehr futuristische Optik und lassen sich nur von versierten Rennradfahrern steuern.

Ein Trend, der seit der Jahrtausendwende an Bedeutung gewinnt – zuerst wohl durch ergonomische Sättel – ist das Thema Komfort. Anfangs lag der Schwerpunkt auf speziellen Frauenrädern mit kürzeren Rahmen und angepassten Anbauteilen wie anatomisch optimalen Sätteln, schmaleren Lenkern, Bremshebeln mit geringerer Griffweite bis hin zu Klickpedalen mit schwächeren Federn. Inzwischen ist das Thema auch für Männer attraktiv: Rahmen mit längerem Steuerrohr und kürzerem Oberrohr für aufrechtere Sitzhaltung sind der Renner im Programm von Felt. „Das Topmodell unserer Z-Serie wird auch von den Profis des Teams Slipstream-Chipotle gefahren“, erklärt Felt-Mann Stefan Scheitz.

Die Nischen in der Nische: Weitere Rennrad-Typen

Stark im Kommen: das Cyclocross/Querfeldeinrad. Klassische RR-Variante fürs Gelände, jahrzehntelang reines Wettkampfgerät, seit gut vier Jahren gefragtes Trainings-/Winter-/Zweitrad der Rennrad-Fahrer. Merkmale hier am Beispiel des F1X von Felt (1.299 Euro): breite Geländereifen, angepasster Rahmen mit mehr Durchlauf, MTB-Felgenbremsen, etwas aufrechtere Sitzposition als Rennrad, vielfach Extra-Bremshebel am Oberlenker. Ist für viele Neuer Trend zur Einfachheit: Immer mehr Radsportler finden Geschmack am Singlespeed-Rad ohne Schaltung. Rennradler attraktiver als das MTB (Rennradähnlicher, agiler, besser auf Feldwegen/einfachen Geländepassagen), fährt sich nach Umrüsten der Reifen wie ein ganz normales Rennrad.

Urbaner Trend: das Single Speed. Angelehnt an Bahnräder, allerdings mit Bremsen, rollen diese Räder meist in der Stadt. Nicht selten von Radkurieren gefahren, weil sie leicht, schnell und wartungsarm sind. Im Bild: Felt „Dispatch“, ca. 800 Euro.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:
< div

News-ID: 193010
 2602

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-Typenkunde“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Fahrrad

Bild: Fahrradverleih 2025: Neue Analyse zeigt starke regionale Unterschiede und steigende Preise in DeutschlandBild: Fahrradverleih 2025: Neue Analyse zeigt starke regionale Unterschiede und steigende Preise in Deutschland
Fahrradverleih 2025: Neue Analyse zeigt starke regionale Unterschiede und steigende Preise in Deutschland
Plattling, 26. November 2025 – Die Fahrrad- und Mobilitätsplattform Fahrrad-Tipps.com veröffentlicht eine umfassende Analyse zum Fahrradverleih in Deutschland im Jahr 2025. Der neue Bericht „Fahrradverleih 2025 in Deutschland – Kosten, Angebot, regionale Unterschiede“ zeigt deutliche Preissteigerungen, starke regionale Abweichungen und neue Trends im Verleihmarkt. Der Artikel bietet erstmals einen bundesweiten Überblick über Mietpreise, Verfügbarkeiten und Besonderheiten einzelner Regionen – von Nord- und Ostsee über Metropolgebiete bis hin …
Bild: Auf schmalen Reifen durch den WinterBild: Auf schmalen Reifen durch den Winter
Auf schmalen Reifen durch den Winter
Rennräder bieten pure Fahrfreude - doch was macht man mit so einem Straßensportler im Winter? Der pressedienst-fahrrad hat sich umgehört. "Was der Rennfahrer im Winter nicht schafft, schafft er auch im Sommer nicht", so lautet eine alte Trainingsweisheit. Was nichts anderes bedeuten soll, als dass man auch außerhalb der Straßensaison, die ja in unseren Breiten von März bis Oktober geht, auf dem Rennrad sitzen sollte - nicht für jeden Radler eine angenehme Vorstellung. Radprofis haben"s gut, denn die dürfen sich nach Süden ins Trainingslager a…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Rennrad in BewegungBild: Rennrad in Bewegung
Rennrad in Bewegung
… Mountainbike aufgeschlossen, zumindest da, wo es um genuin sportliche Nutzung geht. Ob lockere Trimmrunde im Wald, schwerer Radmarathon oder Jedermann-Rennen: Wie viel Fahrspaß man mit schmalen Reifen und ohne Federung haben kann, entdecken immer mehr Radfahrer für sich. Rennradsport ist Trendsport – auch und gerade außerhalb der Profi-Szene und der …
Bild: Marcel Wüst bietet supreme Laufräder auf Mallorca anBild: Marcel Wüst bietet supreme Laufräder auf Mallorca an
Marcel Wüst bietet supreme Laufräder auf Mallorca an
… Gramm bzw. ein Carbonset für Schlauchreifen welches 990 Gramm auf die Waage bringt. "Die Straßen auf Mallorca sind wie geschaffen für unsere leichten und auf Beschleunigung sowie Klettern ausgelegten Laufradsätze. Da werden wir viele Radsportler mit einem Grinsen im Gesicht sehen.", scherzt Franz Pütz, Geschäftsführer und Inhaber von supreme bike parts.
Bild: Neue Lösungen für SauberkeitBild: Neue Lösungen für Sauberkeit
Neue Lösungen für Sauberkeit
… schafft drei Varianten des umfassenden Produktprogramms nach Stuttgart. Das Modell b55 smooth empfiehlt sich bei breiten Reifen, Rädern und Rollen; bei der st55 handelt es sich um das bewährte Pendant für schmale Rollen und Räder; die Gitterroste des Typs k55 schließlich bestehen nicht aus Stahl bzw. Edelstahl, sondern aus lebensmittelechtem Kunststoff.
Bild: Reifen-TechnologieBild: Reifen-Technologie
Reifen-Technologie
… auf andere Radtypen übertragbar.“ Welcher Reifen für welches Rad? Dass es je nach Fahrradgattung unterschiedliche Reifentypen geben muss, ist logisch. Am Rennrad finden schmale Pneus Verwendung, die einen hohen Reifendruck erlauben, sich beim Abrollen weniger stark verformen und dadurch leichter laufen. Bei schneller Kurvenfahrt haben breite Reifen …
Bild: Innovation der Woche Nr. 03: Ein Rad für viele FälleBild: Innovation der Woche Nr. 03: Ein Rad für viele Fälle
Innovation der Woche Nr. 03: Ein Rad für viele Fälle
… Gabeln eingebaut werden. Dadurch ist die Geometrie des Fahrradrahmens variabel und ermöglicht den Aufbau dreier unterschiedlicher Fahrradtypen. Mit verringertem Radstand, montierter Carbongabel und schmalen Reifen ist das ‚MITTE‘ ein wendiges Rennrad für die Straße. Ein längerer Radstand und eine Crossgabel schaffen eine aufrechtere Sitzposition und …
Bild: Radfreundin- Radevents für Frauen (Anfängerinnen) Teil 1+2 (Theorie & Praxis) am 09.+10.11.24Bild: Radfreundin- Radevents für Frauen (Anfängerinnen) Teil 1+2 (Theorie & Praxis) am 09.+10.11.24
Radfreundin- Radevents für Frauen (Anfängerinnen) Teil 1+2 (Theorie & Praxis) am 09.+10.11.24
… bis Radhosen über Sattel bis Werkzeuge. Schön- und vor allem praktisch sollte es sein. Einblicke in die TechnikTauche ein in die Welt der Fahrradtechnik von Fahrradreifen bis Kette, Schaltung, über Sattel bis Lenker.Lerne Dein Bike besser zu verstehen und zu pflegen. TERMINE 2024? Workshop Radsportfrauen (Rennrad/ Gravelbike)- Anfängerinnen an 2 Tagen: …
Bild: Reifen-TechnologieBild: Reifen-Technologie
Reifen-Technologie
… für eine möglichst große Kontaktfläche sorgt. Welcher Reifen für welches Rad? Dass es je nach Fahrradgattung unterschiedliche Reifentypen geben muss, ist logisch. Am Rennrad finden schmale Pneus Verwendung, die einen hohen Reifendruck erlauben, sich beim Abrollen weniger stark verformen und dadurch leichter laufen. Profilrillen sind bei diesen Reifen …
Bild: Immer mehr Menschen entdecken die Liebe zum Fahrrad: Revelos liefert Tipps zur richtigen Pflege und WartungBild: Immer mehr Menschen entdecken die Liebe zum Fahrrad: Revelos liefert Tipps zur richtigen Pflege und Wartung
Immer mehr Menschen entdecken die Liebe zum Fahrrad: Revelos liefert Tipps zur richtigen Pflege und Wartung
… Vincent Lau, Inhaber von Revelos aus Hannover, rät allen Radfahrern: „Ungefähr alle zwei Wochen die Luft überprüfen. Zwischen 2,5 und 3,5 Bar sollte ein normaler Fahrradreifen haben. Bei Rennrädern und dünnen Reifen gilt die Faustformel: Gewicht des Fahrers geteilt durch zehn“. Damit Ihr Fahrrad lange schön bleibt, sollten zudem folgende Punkte zur …
Bester Gelsattel beim Fahrradsattel Test
Bester Gelsattel beim Fahrradsattel Test
… Damit das lange Spaß macht, braucht es den richtigen Sattel, hier hilft der Fahrradsattel-Test. ------------------------------ Moderne Fahrradsättel sind breit und bequem Lange galt der schmale und harte Rennrad-Sattel als das Ideal auf dem Fahrrad. Forschungsergebnisse haben jedoch längst bewiesen, dass es Besseres gibt. Der Fahrradsattel-Test zeigt …
Bild: Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-TypenkundeBild: Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-Typenkunde
Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-Typenkunde
… der Wahl zahlreicher Profiteams geworden. Selbst ein scheinbar simples Bauteil wie der Rennradpneu mutiert zum Technologieträger: In den mit 195 Gramm superleichten Rennreifen „Ultremo“ (42,90 Euro) baut Hersteller Bohle (www.schwalbe.de) eine Pannenschutzeinlage ein, die den Pneu extrem pannenresistent macht. Bei Einsteigerrädern muss man auf so viel …
Sie lesen gerade: Schmale Reifen, breites Grinsen – Rennrad-Typenkunde