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Rennrad in Bewegung

23.08.200712:13 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Rennrad in Bewegung

(openPR) Vielfalt statt Einheitsbrei: Das Rennrad diversifiziert sich und wird dadurch noch attraktiver. Vormalige Nischen-Nutzungen mausern sich zu Trend-Rennern.

Längst haben die schlanken Straßenflitzer zum Mountainbike aufgeschlossen, zumindest da, wo es um genuin sportliche Nutzung geht. Ob lockere Trimmrunde im Wald, schwerer Radmarathon oder Jedermann-Rennen: Wie viel Fahrspaß man mit schmalen Reifen und ohne Federung haben kann, entdecken immer mehr Radfahrer für sich. Rennradsport ist Trendsport – auch und gerade außerhalb der Profi-Szene und der verschworenen Amateurrennsport-Gemeinde. Das war anders, als der Renner noch Geheimtipp war. Wie ein Rennrad auszusehen hatte, bestimmten damals knorrige Ex-Rennfahrer in ihren kleinen Radsportläden. Den Lenker tief stellen, Schlauchreifen aufkleben lernen und keine Widerrede! Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei; inzwischen orientiert sich der Markt an dem, was die Kunden wollen – und das kann höchst unterschiedlich aussehen.



Komfort im Kommen
Stichwort Komfort: ein sportliches, leichtes Rennrad, bitteschön – aber etwas aufrechter sitzen würde man schon gerne. Was vor zehn Jahren noch als unauflöslicher Widerspruch galt, ist heute ganz normal. Innovative Rennradhersteller wie Felt beweisen, dass Highend und Komfort zusammenpassen. Das Felt Z 15 (Preis: *) etwa gleicht in Sachen Ausstattung (Shimanos Top-Gruppe Dura-Ace) und Rahmen (aus Hochmodul-Carbonfasern mit Vollcarbon-Gabel, bei der sogar die Ausfallenden aus Kohlefaser bestehen) dem Rennrad der Wiesenhof-Felt-Profimannschaft, doch mit der „Relaxed Racing Specific“-Geometrie fällt der Höhenunterschied zwischen Sattel und Lenker sowie deren Abstand zueinander deutlich geringer aus. Zusätzlich spendiert der Hersteller seinem „entschärften“ Renner einen verstellbaren Vorbau – optimal für Fahrer, die je nach Tourencharakteristik mal sportlicher, mal entspannter Rennrad fahren wollen. Und auch im Detail folgt Felt der Maßgabe, schmerzfreies Radeln zu ermöglichen: Unterm Lenkerband stecken stoßdämpfende Gelpolster; statt eines brettharten Vollcarbon-Rennsattels kommt ein anatomisch geformtes, elastisches Modell zum Einsatz.

Nicht ohne Stolz verweist Hersteller Felt darauf, dass die Hälfte der Profifahrer des Pro Continental Teams „Slipstream“ auf einem Z1 Rahmen fahren...
Für lockere Ausfahrten ist das Felt Z 15 allerdings nicht das richtige Rad – superleicht und verwindungssteif, spricht es Fahrer an, die mit sportlichen Ambitionen aufs Rennrad steigen, ermüdungsfrei schwere Marathonstrecken absolvieren wollen. Der Trimmradler dagegen benötigt weder einen Highend-Carbonrahmen noch Schaltkomponenten, die für den harten Profi-Einsatz konzipiert sind. Auch das ist eine Facette der neuen Rennrad-Vielfalt: Immer mehr Radsportler orientieren sich in ihrer Materialwahl an den eigenen Anforderungen, nicht daran, was die Profis fahren. Sie wollen Rennrad fahren, nicht renommieren.

Dieser Philosophie folgen Modelle wie das Felt Z 70 (Preis: *): Rahmen aus Aluminium statt aus Carbon, Komponenten der Shimano-105-Mittelklassegruppe statt Profi-Material. Etwas Pflege vorausgesetzt, ist so ein Rad für jahrelanges Fahrvergnügen gut, zumal die meisten Trimmradler wenig von materialverschleißenden Schlechtwetter- und Winterfahrten halten. Der deutlich günstigere Preis wird einzig mit dem um rund zwei Kilo höheren Gewicht erkauft – aber wo nicht um Sekunden gekämpft wird, ist das gut zu verschmerzen. Alles, worauf es wirklich ankommt, findet man auch am Z 70: Mit dem Z 15 hat es alle Komfort-Merkmale gemein; als Schmankerl für den weniger gut trainierten Sportler verfügt das günstigere Modell zusätzlich über eine Dreifach-Kurbel – das bedeutet kleine Berggänge und weniger Stress an Steigungen.

Frauen-Renner: innovativ und vielfältig
Dreifach-Kurbel, Komfort-Geometrie: Rennradfahrerinnen können über das, was die Männer erst nach und nach für sich entdecken, nur müde lächeln. Denn Frauen waren noch nie daran interessiert, im Namen einer falsch verstandenen Sportlichkeit unbequem auf dem Rennrad zu sitzen; folglich sind speziell auf ihre Anforderungen zugeschnittene Modelle – kürzere Rahmen, schmalere Lenker, anatomisch optimale Sättel und Bremsgriffe, die sich auch mit zierlichen Händen gut bedienen lassen – schon seit Jahren erhältlich. Doch mehr als zwei „Damenräder“ hatte kaum ein Hersteller im Programm – in der Regel rosa und schwer und mit eher einfachen Komponenten ausgestattet. Auch hier zeichnet sich eine Trendwende ab. Felt etwa hat ganze 16 Frauen-Rennräder im Programm, vom Highend-Racer mit superleichtem Rahmen und Dura-Ace-Teilen (FW 15, Preis: *) bis zum einfachen Alu-Modell (FW 40, Preis: *). Einen großen Teil nehmen dabei Modelle mit den kleinen 650-C-Laufrädern ein, die kleinere Rahmenhöhen ermöglichen – vielen Rennrad-interessierten Frauen wurde es nur so überhaupt möglich, den Sport auf einem passenden Rad auszuüben. Die Botschaft ist eindeutig: Rennradfahrerinnen werden nicht länger automatisch in die Kategorie „Trimm-Radeln“ einsortiert. Na endlich.

Windschnittig gegen die Zeit
Der oder die eine will Komfort, andere dagegen sind nur auf Highspeed aus: Innerhalb des Straßenradsports zählten die Triathleten lange zu den Exoten. Sie waren innovativ in Sachen Radtechnik und stammten überdurchschnittlich häufig aus dem Akademiker-Millieu – beides gute Gründe für eingefleischte Rennradfahrer, auf der Straße entgegenkommende Triathleten nicht zu grüßen.

Dieses Revierverhalten ist heute nicht mehr angesagt. Aerodynamik ist in aller Munde; kaum jemand will noch einen „klassischen“ Laufradsatz mit 32 runden Speichen. Und seit es immer mehr Einzelzeitfahren für Hobby-Wettkampfsportler gibt, werden Triathlonräder auch für die breite Radsport-Masse interessant. Typisch für diese Rennrad-Gattung ist neben den Aero-Laufrädern ein „Liegelenker“ mit Armauflagen und nach vorne gerichteten Griffstücken, an deren Enden sich die Schalthebel befinden. Bei Felt werden alle Zeitfahrmaschinen mit „richtigen“ Triathlonlenkern ausgestattet – leichte, edle Carbon-Modelle bei den Toprädern, Alu-Varianten bei den günstigeren. Wobei das Triathlon-Programm bei Felt in der Mittelklasse startet, werden die Spezialmaschinen doch nur selten von absoluten Einsteigern gekauft.
Ein typisches Dreikampf-Rennrad ist das S 32 (Preis: *) von Felt, dessen Rahmen aus Aluminium (beim Triathlon geht Steifigkeit = gute Kraftübertragung vor Gewicht) mit Carbon-Hinterbau besteht. Auffälligstes Merkmal am Rahmen ist das flächige Sitzrohr, das an der Hinterseite ausgekehlt ist, so dass nur ein minimaler Spalt zum Reifen besteht. Ebenfalls wie Schwertklingen ausgeführt sind Gabelscheiden und Sattelstütze. Auch die hohen Felgen erleichtern das Fortkommen, denn bekanntlich steigt der Luftwiderstand exponentiell zur Geschwindigkeit – je schneller man fahren will, desto tiefer muss man also in die Aero-Trickkiste greifen.

Radsport „ohne alles“
Radsport ohne alles? Auf Schaltung, Freilauf und Bremsen verzichten kann man eigentlich nur auf der Radrennbahn. Die Pisten-Disziplinen verlangen hervorragende Radbeherrschung und gut ausgebildete koordinative Fähigkeiten – auf einem Rad zu fahren, bei dem man nicht „rollen lassen“ kann, will gelernt sein. Weil sich die Rennbahn-Erfahrung auch auf der Straße auszahlt, lohnt es sich, einmal einen Bahn-Schnupperkurs zu buchen, wie ihn mache Radsportvereine anbieten. Dort wird dann auf vereinseigenen Leihrädern trainiert, Fortgeschrittene dagegen verfügen über ihr eigenes Material.

Was fährt der Bahnsportler? Etwa ein Felt TK 2 (Preis: *). Man sieht es auf den ersten Blick: Bremsen, schalten, zur Trinkflasche greifen, auf der Bahn geht das alles nicht. Nur Treten und Lenken ist gefragt – ersteres mit hoher Frequenz dank der bahnspezifischen Übersetzung und kurzer Tretkurbeln und kraftvoll aufgrund des steifen Alu-Rahmens, letzteres ausgesprochen agil wegen des kurzen Radstandes, des steilen Lenkwinkels und der minimalen Gabelvorbiegung der Bahn-Maschine. Typisch Bahn sind die nach hinten offenen Ausfallenden und der Einsatz von Achsmuttern statt der Schnellspannachsen; schließlich will man ja nicht, dass bei kraftvollem Antritt auf der glatten Bahn das Hinterrad verrutscht ...

Single Speed: Von der Bahn auf die Straße
Kaum einer käme auf die Idee, mit einem Bahnrad auf der Straße zu fahren, schlimmer noch, im Stadtverkehr. Und doch gibt es eine Spezies Radfahrer, bei denen genau das zum Image gehört. Fahrradkuriere fingen schon von zwei Jahrzehnten damit an, sich die reduzierte, wartungs- und diebstahlarme Technik der Bahnrenner zunutze zu machen. Ohne Freilauf, teilweise immerhin mit einer Vorderradbremse versehen, rasten und rasen sie durch die Straßenschluchten, und ihr Material ist längst „Kult“. Rückenwind gab es von Seiten der Radrennfahrer, von denen viele im Winter mit starrem Gang trainieren, also ebenfalls ohne Freilauf. Beides zusammen ergibt den Rennradtyp des „Fixie“, in der entschärften Version mit Freilauf „Single Speed“ genannt – ein Rennrad mit Bremsen, aber ohne Schaltung, das vornehmlich dazu genutzt wird, in der Stadt schnell von A nach B zu kommen, „Sehen und gesehen werden“-Intervalle eingeschlossen. Wo man früher ausrangiertes Rennmaterial zum Single Speeder kombinierte, bieten manche Firmen nun Kompletträder an. So auch Felt: Das „Dispatch“ (Preis: *) ist mit Alu-Rahmen und Carbongabel modern aufgebaut und verfügt im Gegensatz zu vielen Eingang-Rennern über genug Platz zwischen Rahmen und Reifen, um Schutzbleche unterzubringen; auch für die Gepäckträgermontage ist vorgesorgt. So wird das coole Konzept ganz nebenbei alltagstauglich.

Angriff aufs Geländerad
Mit dem Rennrad ins Gelände? Das ging lange vor dem Aufkommen der Mountainbikes und BMX-Rädchen. Querfeldeinrennen, auch Cyclocross genannt, sind ein klassischer Rennrad-Wintersport, der abseits des Rennbetriebes jedoch nie auf Interesse stieß. Inzwischen jedoch sind Cyclocross-Räder wie das Felt F1X (Preis: *) begehrte Breitensport-Geräte, denn sie sind ausgesprochen offroad-tauglich, wobei die fehlende Federung auch noch die Radbeherrschung schult, und mit der entsprechenden Bereifung wie ein Rennrad auf der Straße nutzbar. Immer mehr ambitionierte Rennradsportler ziehen das Crossrad dem MTB vor, um Ausflüge ins Gelände zu machen, denn allein der Gewichtsvorteil verschafft dem Crosser im Gelände viele Vorteile, was Agilität und Beschleunigung angeht.
Die Unterschiede zum Rennrad sind schnell aufgezählt: Um dickere Reifen montieren zu können, ist der Durchlauf an Rahmen und Gabel größer, zum Bremsen werden Cantilever oder kurze V-Brakes eingesetzt. Außerdem geht beim Crossrad Stabilität klar vor Gewicht. Und auch die Übersetzung ist angepasst!

Auch noch da: das „echte“ Rennrad
Komfort-Renner, Zeitfahrmaschine, Single Speeder – bei so vielen Wahlmöglichkeiten fragt man sich glatt, ob es überhaupt noch ganz normale Rennräder gibt. Aber klar – bei Felt etwa das Topmodell F 1 (Preis: *), Arbeitsgerät der Wiesenhof-Felt-Profis. Knapp sieben Kilo wiegt so eine Maschine; weniger als 1000 Gramm der Rahmen, und auch sonst werden keine Kosten gescheut, um das Rad bei gleichbleibender Stabilität abzuspecken. Denn Gewicht kostet Vortrieb, und der ist den Profis wie den ambitionierten Radsportlern am wichtigsten. Beim F 1 kommen an Rahmen und Gabel natürlich nur die besten Hochmodul-Carbonfasern zum Einsatz, die auf den reinen, die Zugkräfte übertragenden Faserkern reduziert und damit noch einmal deutlich leichter sind. Auch Lenker, Sattelstütze und Sattelgestell bestehen aus dem Fasermaterial, wobei man sich um die Haltbarkeit keine Sorgen machen muss. Superleicht sind die neuen Mavic-R-SYS-Laufräder mit Carbonspeichen; die Komponenten stammen aus Shimanos Topgruppe Dura-Ace. Keine Kompromisse machen die Profis bei der Sitzposition: Tiefer Lenker, langer Vorbau – so eine extreme Sitzposition liegt nicht jedem. Doch wie man gesehen hat, lässt es sich auch anders Rennrad fahren.
* = Preise lagen bei Drucklegung noch nicht fest, ab 29.08.07 unter www.pd-f.de

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