(openPR) Die Urlaubsplanung steht an und für viele Hundebesitzer ist es selbstverständlich, den treuen Vierbeimer mit ins Urlaubsdomizil reisen zu lassen. Doch sind Hunde im Ausland noch sicher? Die Rede ist von der Leishmaniose, einer neuen, unheilbaren Hundeseuche. Besonders im südlichen Ausland wird sie durch den Stick der Sandmücke übertragen. Ein kleiner Pieks reicht aus, um einen Hund lebensgefährlich erkranken zu lassen. Heilung ist unmöglich, das Therapieziel besteht darin, dem Hund Linderung zu verschaffen. Und das bis an sein Lebensende. Wie so oft gibt es auch in dieser Frage viele unterschiedliche Meinungen, gestützt auf gefährlichem Halbwissen. Der führende Leishmaniose-Forscher Deutschlands, Dr. Torsten J. Naucke gibt in der März-Ausgabe der HundeWelt einen eindeutigen Rat: „Suchen Sie sich eine Pflegestelle und fahren Sie ohne Ihren Hund in Urlaub!“ Er erklärt, warum gerade deutsche Hunde im südlichen Ausland besonders gefährdet sind. Auch Professor Daugschies, Direktor des Instituts für Parasitologie an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig stimmt bedenkliche Töne an. Ausführliche Information findet jeder interessierte Leser in der März-Ausgabe der HundeWelt.
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