(openPR) Die neue Initiative UNITEDRESPECT stellt gegenseitigen Respekt ins Zentrum einer internationalen Kampagne
Respekt ist der Grundstein für einen kulturellen Brückenschlag
Düsseldorf, 27. Februar 2008 – Achtung, Anerkennung und Toleranz kennzeichnen den Grundwert Respekt. Für die Initiatoren von UNITEDRESPECT sind sie entscheidende Elemente für das Zusammenleben auf der Welt, unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Religion oder kulturellem und sozialem Hintergrund. Mit den Mitteln der Musik wollen sie Respekt in den Köpfen und Herzen der Menschen weltweit eine höhere Wertschätzung verschaffen.
Die Initiatoren von UNITEDRESPECT, allesamt erfolgreiche Unternehmer und Manager, suchen zur Zeit Mitstreiter, Unterstützer und Sponsoren. Noch im Sommer 2008 soll eine erste internationale Veranstaltung in Deutschland und einem Partnerland die Ziele der Initiative in eine größere Öffentlichkeit tragen. Weitere Veranstaltungen mit neuen Partnerländern werden folgen und den Gedanken des UNITEDRESPECT mit den Mitteln der Kultur verstärkt propagieren.
Partnerland der Premiere ist Serbien, ein Land, das derzeit die Schlagzeilen beherrscht. Doch jenseits aller staatlichen und völkerrechtlichen Fragen steht der Respekt der Menschen füreinander im Zentrum der Initiative. Die Partner in Serbien setzen auf diesen Wert, der für das Zusammenleben in Europa und der Welt grundlegend ist.
Großevent im Sommer 2008
Mit Hilfe von erfolgreichen und bekannten Unternehmen, die das Konzept von UNITEDRESPECT unterstützen, erfahrenen Veranstaltern und Medienprofis sowie namhaften und beliebten Künstlern wird das erste UNITEDRESPECT-Event zu einem Großkonzert, das die Idee von UNITEDRESPECT aktiv einer breiten Öffentlichkeit bewusst macht.
Dazu wird dieses Event parallel in Deutschland und Serbien stattfinden. Die Sets der Künstler werden dabei wechselseitig übertragen. So entsteht eine einzigartige Melange, die ihrerseits für das kreative, von Respekt geprägte Miteinander verschiedener Kulturen steht. Während die Besucher in beiden Stadien zur gleichen Musik feiern, leben sie dabei gleichzeitig auch das Konzept gegenseitigen Respekts.
Die Initiative – aus organisatorischen Gründen eine AG – wird mit Hilfe einer angesehenen Wirtschaftsprüfung genauestens belegen, wofür die Einnahmen aus Sponsoring, Rechteverwertung und Eintrittsgeldern verwendet werden. Der durchaus beabsichtigte Überschuss wird an angesehene Organisationen übertragen, die sich dem Respekt vor den Menschen verpflichtet haben.
„Musik ist nie globaler gewesen als heute und doch gleichzeitig so kulturell einzigartig geblieben“, sagt Dr. Roland Metzger, Vorsitzender des Aufsichtsrat der UNITEDRESPECT AG „In der Musik finden die unterschiedlichsten Menschen, Mentalitäten, Geschlechter und Nationalitäten zusammen und einigen sich – auf eine gemeinsame Melodie, einen gemeinsamen Takt und einen gemeinsamen Text. Ganze Generationen finden sich kontinentübergreifend darin wieder.
Weitere Informationen unter www.unitedrespect.de











