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EM 2008: Die fantastischen Vier

25.02.200815:21 UhrSport
Bild: EM 2008: Die fantastischen Vier
Fußball-Europameisterschaft 2008: Stipe Pletikosa bei der EM-Qualifikation
Fußball-Europameisterschaft 2008: Stipe Pletikosa bei der EM-Qualifikation

(openPR) Nicht jeder dieser vier Spieler ist ein großer Name, doch wir verraten Ihnen, dass sie dank des Castrol Performance Index trotzdem zu den besten Spielern Europas gehören.

Diniyar Bilyaletdinov (Russland) 1623 Punkte

Der 22-jährige Mittelfeldspieler von Lokomotive Moskau ist ein aufgehender Stern am Himmel der vielversprechendsten Fußballergeneration, die es in Russland seit den 50er Jahren gegeben hat. Der im Castrol Performance Index auf Platz 4 der Rangliste geführte Bilyaletdinov gab in der Qualifikationsrunde zur EM 2008 pro Spiel im Durchschnitt zwei Schüsse aufs Tor ab.



Der versierte, intelligent spielende Bilyaletdinov besitzt schon in seinem Alter eine große Spielerreife – er war schon als Teenager Mannschaftskapitän seines Vereins – und kann dank seiner Vielseitigkeit ebenso auf dem linken Flügel wie im zentralen Mittelfeld oder als hängende Spitze eingesetzt werden. Er beherrscht das Passspiel, kann gut dribbeln und jedem Gegner davon rennen, doch er sollte vielleicht ein paar mehr Tore sowohl für sein Land als auch für seinen Verein schießen. Er wurde in letzter Zeit mit einem Wechsel zu Chelsea in Verbindung gebracht, doch ein Weggang von Lokomotive Moskau wäre schwer durchzuführen: sein Vater Rinat ist der B-Mannschaft von Lokomotive.

Antonio Di Natale (Italien) 2885 Punkte

Manche Spieler brauchen einfach etwas länger, um ihr Potenzial zu entfalten. Der Prinz von Udinese – so sein Spitzname bei den Fans der Bianconeri – wurde erstmals im Jahr 2002 für die Nationalmannschaft nominiert, konnte sich jedoch erst vor kurzem einen Stammplatz bei den Azzurri erarbeiten.

Der 30-Jährige ist im Castrol Performance Index als zweitbester Stürmer geführt und wird wohl mit Sicherheit das Angriffsspiel der Azzurri bei der EM in diesem Sommer bestimmen. Di Natale ist schnell, besitzt einen starken Schuss und kann mit seinem taktischen Verständnis in einem 4-5-1-System oder 4-3-3-System genau so gut spielen wie als Luca Tonis Sturmpartner im 4-4-2. Wenn man danach geht, wie Roberto Donadoni die italienische Mannschaft spielen lässt – im jüngsten 3:1-Testspielsieg gegen Portugal formierte sich die Mannschaft mit Leichtigkeit immer wieder neu –, ist eine derartige Vielseitigkeit unverzichtbar.

Dennoch kann Di Natale es sich angesichts der blendenden Form, in der sowohl Alessandro Del Piero als auch der aufstrebende Marco Borriello im Verein spielen, keinesfalls leisten, alles beruhigt und locker anzugehen oder sich von Gerüchten um einen Wechsel nach Rom ablenken zu lassen.

Stipe Pletikosa (Kroatien) 2812 Punkte

Der 29-jährige Torwart von Sparta Moskau wird im Castrol Performance Index als drittbester Keeper hinter dem Franzosen Gregory Coupet und Deutschlands Jens Lehmann geführt. Doch der Weg dahin war für die Nummer 1 der kroatischen Nationalmannschaft, der sich Ende der 90er Jahre von der Jugendmannschaft von Hajduk Split bis an die Spitze gespielt hat, alles andere als einfach.

Pletikosa ist ein hervorragender Schlussmann mit sagenhaften Reflexen und er besitzt die nützliche Gabe, Eins-zu-Eins-Situationen gegen Stürmer für sich zu entscheiden – scheinbar der perfekte Torhüter. Doch trotz seiner 1,93m war er als junger Spieler bei hohen Bällen erstaunlicherweise ausgesprochen angreifbar und ließ bei der UEFA-U21-Europameisterschaft 2000 einige leichte Tore zu. Nachdem er dank intensivem Training seine Karriere und sein Selbstvertrauen wieder aufgebaut hatte, verpasste er die EM-Teilnahme 2004 aufgrund einer Verletzung in letzter Sekunde und konnte sich im Torwartduell gegen Tomislav Butina bei der WM 2006 nicht im Tor durchsetzen. Doch als eine Verletzung Butina zwang, den Platz im Tor zu räumen, nutzte Pletikosa diese Chance und beeindruckte im Spiel gegen Deutschland. Er spielte zehn Qualifikationsspiele zur UEFA Euro 2008TM. Dabei ließ er nur fünf Gegentreffer zu und hielt den Kasten in sieben Spielen sauber. In diesem Sommer könnte er endlich die Anerkennung gewinnen, die sein Talent und seine Entschlossenheit verdienen.

Gabriel Tamas (Rumänien) 1766 Punkte

Die Frage nach dem besten Verteidiger Europas würden viele Fans wohl einfach mit einem Namen aus der italienischen Mannschaft beantworten, doch diese Ehre kommt im Castrol Performance Index dem 28-jährigen griechischen Verteidiger Sotirios Kyrgiakos zu. Hinter ihm auf Rang 2 folgt der 24-jährige rumänische Verteidiger Gabriel Tamas vom AJ Auxerre.

Tamas gehört zu den Spielern, deren Karriere im Verein völlig unterschiedlich zur Karriere in der Nationalmannschaft verläuft. Der ehemalige Mannschaftskapitän der rumänischen U-21, die mit ihm Platz 3 bei der UEFA-U21-Europameisterschaft 2006 erreichte, gewann bereits 30 Länderspieler, erzielte zwei Länderspieltore und war nur bei zwei Qualifikationsspielen zur EM 2008 nicht dabei. Dafür hat er jedoch seit 2002 schon für Dynamo Bukarest (zwei Mal), Galatasaray, Spartak Moskau (zwei Mal), Celta de Vigo und Auxerre gespielt. Wenn er eine gute EM 2008 spielt – und vielleicht auch einen seiner spektakulären Freistoßtreffer erzielt – könnte vielleicht wieder ein Vereinswechsel anstehen.

Wenn alle eine anständige Leistung abliefern, könnte jeder dieser vier Spieler diesen Sommer in Österreich und der Schweiz Schlagzeilen machen. Und wenn das passiert, denken Sie daran: Vom CPI haben Sie es zuerst erfahren.

Weitere Nachrichten zur EM 2008 finden Sie unter http://www.castrolindex.de

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