(openPR) Sie wollen wissen, wer diesen Sommer die Euro 2008™ gewinnt? Mit dem CPI, so Castrol-Botschafter Arsène Wenger, kann jeder seine Trainertalente zum Vorschein bringen…
Was hat man von den Informationen, die der Castrol Performance Index bereitstellt?
Zunächst einmal weiß man, wieviele Kilometer jeder Spieler gelaufen ist. So kann man also sofort erkennen, ob das Spiel sehr intensiv war und welche Spieler in Ihrer Belastbarkeit und Ausdauer hervorstechen. Und man sieht außerdem, welche Position jeder Spieler auf dem Feld spielt.
Es geht also nicht nur um zurückgelegte Distanzen und erreichte Geschwindigkeiten: Stellt der Index Daten für fundiertere Analysen bereit?
Ja, auch technische Details sind verfügbar. Dazu gehört auch, wieviele Bälle jeder Spieler gewonnen hat und wieviele Pässe jeder Spieler gemacht hat. Hat der Spieler den Ball nach vorne, zurück oder nach außen gepasst? War es ein Kurzpass, ein langer Pass oder ein mittellanger Pass? Hat er die Pässe im letzten Drittel des Spielfelds sauber gespielt? Man muss kein Fußballexperte sein, um zu wissen, wer ein guter Spieler ist: Diese Informationen verraten es.
Können diese Informationen dazu beitragen, dass man als Trainer besser wird?
Ja, können sie. Doch ein guter Trainer braucht noch mehr. Der Castrol Index bedeutet einfach geballte, solide Information: er ist nicht subjektiv. Man muss auch erkennen können, ob ein Spieler in die eigene Mannschaft passt. Ob er die Eigenschaften hat, die man in seinem Team haben möchte – und das ist nur ein Aspekt. Jeder weiß, dass in manchen Spielen das Niveau ausgesprochen intensiv ist: Wenn ein Spieler nicht dieses Niveau erreichen kann, wird entsteht dadurch irgendwo in der Mannschaft unweigerlich eine Schwäche – und in den wichtigen Spielen wird man für seine Schwächen immer bestraft. Man kann schon in der ersten Minute für seine Schwächen bezahlen, oder auch in der 90. Minute – das kann jederzeit passieren.
Könnte man also mithilfe dieser Statistiken, die mein Bauchgefühl unterstützten, eine großartige Siegermannschaft wählen?
Das könnte man. Doch der Nutzen liegt nicht nur in der Beurteilung der Spielerleistungen, sondern auch zur Verhinderung von Verletzungen: Wenn ich sehe, dass ein Spieler ständig aus der Mannschaft genommen werden muss, sobald er mehrere Spiele absolviert hat, weiß ich, dass er eine Ruhepause braucht, bevor er sich eine Verletzung zuzieht.
Sie waren maßgeblich daran beteiligt, eine der ersten Spieleranalysemethoden zu erarbeiten…
Ich habe in Frankreich mit einem Freund an einem [System] gearbeitet. Er entwickelte eine Methode, um herausfiltern zu können, in welchen Bereichen die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt hat – auch wenn manche ein bisschen offensichtlicher waren als andere.
Was fasziniert Sie an Zahlen und Statistiken so sehr?
Ich mag Fußball und ich weiß gerne mehr. Wir versuchen, so wenig Fehler wie möglich zu machen – und diese konkreten Zahlen können dabei helfen, das eigene Urteilsvermögen zu verbessern.
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