Zuletzt in bestechender Form:Maik Wilms (Germania Krefeld). Foto: Oliver Stach
(openPR) Diese Kulisse wird für die Ringer von NRW-Oberligameister KSV Germania Krefeld eine ganz neue Erfahrung sein: Zum heutigen (Samstag) Aufstiegsrundenkampf zur zweiten Liga rechnet Gastgeber TSV Burgebrach mit mehr als 800 Zuschauern. „Für Bayerns Oberligameister eine durchaus gewohnte Atmosphäre, denn Ringen hat dort auf dem Land einen sehr hohen Stellenwert, doch für uns heißt es, in diesem Hexenkessel die Nerven zu bewahren“, betont Krefelds Coach Willi Pesch.
Er muss weiterhin auf einige verletzte Ringer wie beispielsweise den erfahrenen Claudio Ingrassia verzichten. „Unser Ziel kann daher nur sein, uns so teuer wie möglich zu verkaufen“. Beim Heimkampf vor zwei Wochen war das den bereits für die zweite Liga qualifizierten Seidenstädtern bei der 14 zu 26 Niederlage mit einer starken Leistung gegen den Tabellenzweiten aus Bayern durchaus gelungen.
Germania setzt zu diesem letzten Auswärtskampf einen Schlachtenbummlerbus ein, der um 11 Uhr an der Turnhalle Lüderstrasse (Albert-Schweitzer-Schule) in Krefeld abfährt. Fahrkarten kosten je nach Busauslastung zwischen 20 und 25 Euro. Wer zu diesem Ringerspektakel mitfahren möchte, kann sich noch kurzfristig bei Vereinsboss Udo Fonger anmelden (Tel. KR 35 86 35 oder 87 56 13).
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Der KSV GERMANIA KREFELD 1891 e.V. ist der einzige Ringerverein in Krefeld und bietet für seine derzeit knapp 200 Mitglieder neben der Hauptsportart Ringen auch Damen-Gymnastik und seit 2007 Mixed-Martial-Arts im „Team Anaconda“. Nachdem die erste Mannschaft in der Blütezeit Mitte der 60er Jahre sogar kurz in der obersten deutschen Klasse gerungen hatte, startet die erste Ringermannschaft aktuell nach drei Aufstiegen in den vergangenen fünf Jahren in der Oberliga und wurde dort 2007 Meister. Die Oberliga ist die höchste Amateurklasse in Nordrhein-Westfalen, gleichzeitig bundesweit die dritthöchste Klasse. Die zweite Mannschaft ringt in der Landesliga. Senioren und Junioren gehen darüber hinaus bei Einzelmeisterschaften auf die Matte und erringen regelmäßig Bezirks- und Landesmeisterschaften. Der bisher größte Einzelerfolg des Vereins gelang dabei Aline Focken im Juli 2007 mit dem dritten Platz bei den Europameisterschaften der Kadettinnen in Warschau, nachdem sie zuvor in 2007 bereits Deutsche- und Landesmeisterin geworden war.
Ein Ergebnis der engagierten und konsequenten Nachwuchsförderung, die beim Krefelder Traditionsverein besonders groß geschrieben wird. Selbst in der ersten Mannschaft ringen vorwiegend Eigengewächse. Wegen der sehr begrenzten finanziellen Mittel des Vereins wäre es anders auch gar nicht möglich, in dieser Liga mitzuringen.
Ringen macht nicht nur großen Spaß, es ist auch eine ideale Möglichkeit, bereits im Vorschulalter gleichzeitig den Bewegungsdrang von Kindern zu befriedigen und heutzutage oftmals beobachtete Mängel bei Koordination, Kreislauf und Muskulatur auszugleichen. Darüber hinaus erfordert das Erlernen von Griffen ein intensives Miteinander der Partner, und im Wettkampf lernen die Kinder durch ein festes Regelwerk Fairness gegenüber dem Gegner und damit ein gutes Sozialverhalten. Dabei weist Ringen als eine der ältesten Sportarten überhaupt weit weniger Verletzungsrisiken auf als beispielsweise viele Mannschaftsballsportarten.
Das Training des KSV Germania Krefeld findet in der Sporthalle Lüdersstraße / Deutscher Ring (Albert-Schweitzer-Schule) statt. Der Nachwuchs trainiert Dienstags und Freitags von 18 Uhr bis 19:30 Uhr, die erste und zweite Mannschaft immer im Anschluss bis 21:30 Uhr. Interessierte sind zu einem kostenlosen Schnuppertraining jederzeit herzlich willkommen.
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… haben.“
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Der Kampfabend ASV Hüttigweiler gegen Germania Krefeld im Detail:
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