(openPR) Am Dienstag, dem 11. März 2008, wird im Kurhaus des Ostseeheilbades Zingst die Ausstellung „Fotografie und Abstraktion – das Verschwinden der Dinge aus der Fotografie" um 18.00 Uhr eröffnet. Ausgestellt werden Arbeiten von Studierenden der Universität Hildesheim. Diese sind bis zum 20. Mai 2008 in der Galerie des Kurhauses zu sehen.
Die Ausstellung ist ein Ausblick auf junge künstlerische Positionen, die durch die Kooperation mit dem Fachgebiet Fotografie der Universität Hildesheim nach Zingst geholt werden. Gezeigt werden entstandene Semesterarbeiten zum Thema Abstraktion.
Abstraktionen kennzeichnen die Kunst seit dem 19. Jahrhundert und werden auch in der Fotografie thematisiert. In Abkehr von der dinghaften Darstellung wird die reine Form des Mediums Fotografie freigelegt.
Zu sehen sind verschiedene Techniken und Motive, mit denen sich die Studierenden der abstrakten Fotografie angenähert haben. Fotogramme von Brotscheiben und Sonogramme vom menschlichen Körper sind ebenso zu sehen wie mediale Bildbearbeitungen von Werbeplakaten und Fernsehberichten.
Die Ausstellung zeigt Vertrautes und Unbekanntes in neuen Perspektiven und fordert den Betrachter heraus sich auf ungewöhnliche Sichtweisen einzulassen.
Die Universität Hildesheim gestaltet den jungen Part des vom 31. Mai bis 8. Juni 2008 stattfindenden Fotofestivals „Horizonte Zingst“ und organisiert den Austausch zwischen fotografielehrenden Hochschulen der Ostseeanrainerstaaten. Der Studiengang "Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis" bildet die Studenten zu Kulturvermittlern aus und ermöglicht es einen künstlerischen Schwerpunkt im Fachgebiet Fotografie zu setzen.













