(openPR) München, 19.02.2008 – Das Münchner Designbüro Lunar Europe hat das erste modulare Mobiltelefon der Welt gestaltet. Modu ist ein kleines, schlankes Mobiltelefon mit vollständigem Funktionsumfang und einfacher Bedienung. Schlicht und klar im Design, aber vielfältig im Gebrauch. Das revolutionäre Konzept schenkt dem Benutzer die Freiheit, ein neues Telefon zu wählen, sooft er mag, und mit genau jenen Funktionen, die er gerade braucht. So kann der Modu-Nutzer schnell und flexibel auf Änderungen in Bedarf, Vorlieben und Stil reagieren. Modu wurde 2007 von Dov Moran, dem Erfinder des USB-Sticks und anderer wichtiger Speicherlösungen, gegründet.
„Wir wollten für Modu nicht nur ein extrem kleines Mobiltelefon gestalten, sondern ein klares, zeitloses aber zugleich unverwechselbares Designsymbol schaffen“, erklärt Roman Gebhard, einer der beiden geschäftsführenden Partner von Lunar Europe. So ist das rund 40 Gramm leichte und nur 7 Zentimeter große Modu auch mehr als ein Mobiltelefon und lässt sich in eine breite Palette eleganter Gehäuse (Modu Jackets) und Modu-fähiger Endgeräte (Modu Mates) einbinden.
Beim morgendlichen Jogging ein MP3-Player, auf der Fahrt zur Arbeit ein Navigationsgerät mit Freisprechtelefon und abends ein digitaler Camcorder – was bleibt, ist das Innenleben. In diesem Hauptmodul hat der israelische Hersteller all das untergebracht, was teuer und wertvoll ist: Mobilfunkteil, Antenne, Display und vor allem den Speicher. Ein Vorteil dieses modularen Konzepts: Steht eine neue Kamera- oder Music Player-Technologie zur Verfügung, kauft sich der Nutzer einfach ein neues Jacket, ohne gleich das ganze Handy austauschen zu müssen.
„Perfekte Form und gelungene Gestaltung entstehen nicht in voneinander isolierten Arbeitsschritten. Daher war es wichtig, dass uns Modu schon sehr frühzeitig eingebunden hat. So konnten wir auch viel von unserer großen Erfahrung aus dem Mobilfunkmarkt in die Entwicklung von Modu einbringen“, erläutert Lunar Europe Partner Matthis Hamann.
Modu ist das Ergebnis eines gelungenen globalen Design-Projekts: Das Hauptmodul wurde im Münchner Lunar-Studio entwickelt, die Jackets stammen aus San Francisco und das Engineering übernahmen der asiatische Lunar-Standort in Hongkong und M.TEC in München.
Die spannende Aufgabe für Lunar bestand darin, ein Design zu kreieren, das einerseits schlicht genug ist, um Vielfalt bei Jackets und Mates zu erlauben, und andererseits die Einzigartigkeit des Modu unterstreicht. „Das Hauptmodul ist aus dunklem, hochwertigem Edelstahl gefertigt und besticht durch seine klare Form sowie seine gut zu bedienenden Tasten. Hier haben wir Form und Gestaltung bewusst reduziert und alles daran gesetzt, ein starkes Icon für dieses absolut neuartige Produkt zu kreieren. Auf diesen Nukleus baut ein System von Jackets auf, das auf Trends und Moden setzt – weil man hier ja nicht mehr jahrelang an sein Telefon gebunden ist. In zukünftigen Saisonen wird es sie mit anderen Funktionen, Formen, Materialien und Farben geben. Je nach Mode, Zielgruppe und Stil“, erklärt Matthis Hamann das Gestaltungskonzept.
Und Roman Gebhard ergänzt: „Der wirkliche Vorteil liegt allerdings nicht unbedingt in der Vielfalt trendiger Gehäuse, sondern in der Möglichkeit, verschiedene Mobiltelefone für unterschiedliche Gelegenheiten, Bedürfnisse und Umgebungen bei sich zu haben. Ein Smartphone oder handsfree Car-Phone für die Arbeit, ein MP3-Telefon für den Sport und ein kleines, schlichtes für den Opernabend.“
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Modu-Bilder:
http://www.press.lunar-europe.com/Modu/LunarEurope_Modu_pict.zip









