openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Hierarchie war gestern, Wertschätzung ist heute

(openPR) Die aktuellen Turbulenzen im Management zeigen deutlich, dass bisherige Hierarchiemuster ausgedient haben. Was aber tritt an deren Stelle? Ein Thema, das uns alle die nächsten Jahre beschäftigen wird, sei es als Verantwortliche in Führungspositionen oder als Kompetenz-Träger und Mitarbeiter.
Die Fragen: Wie können wir das Know-how und Potenzial der Menschen zur Entfaltung bringen? Warum kommen Kunden im Organigramm nicht vor? Wie menschlich können Unternehmen sein?
In einer vernetzten Welt wird immer mehr mit dem Wissen von Mitarbeitern Geld verdient. Das ist die eigentliche Herausforderung und Aufgabe.
Jürgen Fuchs, Unternehmerberater und lange Jahre in leitender Position bei CSC Ploenzke, dazu: „Matrix und Pyramide haben ausgedient. Wertschöpfung durch Wertschätzung und lebendige Netze sind die Paradigmen der Zukunft. Der Kunde ist Arbeit-Geber.“ Gerade in Deutschland, wo wir keine großen Rohstoffvorkommen haben, müssen wir uns auf unsere Fähigkeiten besinnen und das geeignete Umfeld schaffen, um diese zur Entfaltung zu bringen und eine andere zukunftsfähige Arbeitswelt zu schaffen.
Jürgen Fuchs: „Hierarchie kann nicht mehr Machtanspruch und Status sein, sondern Dienst-Leistung und Verpflichtung!“ Der Chef steht dabei nicht über dem Mitarbeiter, sondern hinter ihm und hält ihm den Rücken frei. Erfolgreiche Beispiele zeigen uns, wie das heute funktioniert: Die Wertschöpfung durch Wertschätzung der Menschen. Zum Beispiel Götz Werner mit seinem dm Drogeriemarkt („Hier bin ich Mensch – hier kauf ich ein“)
Für mehr Anregungen und Denkanstöße zu neuen Organisationsstrukturen und Karriere-Modellen – speziell für sog. Know-How-Unternehmen, kontaktieren Sie uns. Wir liefern Ihnen Material und Beiträge zu dem Thema, abgestimmt auf Ihre Zielgruppe. Jürgen Fuchs steht mit seinem neuen Buch für wert-volle Erkenntnisse in humor-voller Verpackung. Seine Wortspiele - besser gesagt sein spielerischer Umgang mit der deutschen Sprache - sind in der Fachliteratur einmalig und bieten ein wahres Lesevergnügen.

Neu zum Thema:
Jürgen Fuchs/Holger Fuchs:
Schluss mit Hierarchie – Wie Unternehmen menschlicher werden
ISBN: 978-3-940574-35-0, 248 Seiten, Hardcover, 24,80 €


CO.IN. Medien GmbH,
Otto-von-Guericke-Ring 3d, 65205 Wiesbaden
Tel. 06122-7054-66, E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 190118
 112

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Hierarchie war gestern, Wertschätzung ist heute“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von CO.IN. Medien Verlagsgesellschaft mbH

Gründung der Gottfried Kazda Kunststiftung
Gründung der Gottfried Kazda Kunststiftung
Der seit über 30 Jahren in Aarbergen-Panrod im Taunus wirkende Künstler Gottfried Kazda hat eine Kunststiftung ins Leben gerufen, um seine Werke den Menschen zugänglich zu machen. Die Stiftung will Kunst und Kultur mit den ideellen und spirituellen Kräften der Gesellschaft verbinden. Dabei verfolgt die Stiftung auch die Förderung der künstlerischen Werke des Gründers. "Kunst ist Leben und Leben ist Kunst", wie Gottfried Kazda sein Wirken beschreibt. "Wir müssen uns auf sie einlassen im Betrachten, beim Hören, beim Spüren und zwar mit allen Si…
07.12.2009
Business Etikette gewinnt an Bedeutung
Business Etikette gewinnt an Bedeutung
Deutschland ist für viele Unternehmen einer der größten Handelspartner und wichtigster Einzelmarkt innerhalb der Europäischen Union. Jeder möchte auf diesem Markt präsent sein. Um wirklich erfolgreich zu sein, gilt es allerdings auch die Regeln und Umgangsformen des Landes zu beachten und professionell aufzutreten. Genau hier setzen die Autoren an und geben mit dem neuen Buch Hilfestellung für das richtige Verhalten im Geschäftsleben. Sie zeigen anschaulich, welche Fehler man vermeiden sollte und wo die Fettnäpfchen stehen. Die zweisprachig…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Der GeneralverdachtBild: Der Generalverdacht
Der Generalverdacht
… Unternehmenskultur, die sich nicht nur auf ‚Mission Statements’ in Hochglanzbroschüren beschränkt, ist dafür die Grundlage. Die Definition von Grundwerten des täglichen Miteinanders, wie Toleranz, Wertschätzung, Vertrauen, Offenheit und Respekt kann ein Anfang sein. Sie umzusetzen ist ein langer aber lohnender Weg. Das mittlere Management ist bekanntermaßen die größte …
Chefassistenz
Chefassistenz
… Chefassistenz ist die Chemie zwischen Vorgesetztem und Assistenten bzw. Assistentin. Vertrauen und Loyalität sollten auf beiden Seiten vorhanden sein ebenso dazu wie Respekt und Wertschätzung für die Aufgaben des jeweils anderen. Zwar ist die Hierarchie zwischen Chef und Vorzimmer durchaus sichtbar, jedoch ist die unsichtbare Wertigkeit manches Mal anders …
Bild: Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der VerhaltenstherapieBild: Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der Verhaltenstherapie
Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Mit dem Konzept der Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH) stellt Dr. Gerhard Zarbock (Hamburg) in der Fachzeitschrift Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin eine neue diagnostische Heuristik vor. Sie ermöglicht es, Situationen daraufhin zu analysieren, wie sie sich auf Grundbedürfnisse, Emotionen, Kognitionen …
Bild: Anneke Kebbe gewinnt Speaker Slam - Vortrag in New YorkBild: Anneke Kebbe gewinnt Speaker Slam - Vortrag in New York
Anneke Kebbe gewinnt Speaker Slam - Vortrag in New York
… dem Gewinn des Speaker Slams ausgezeichnet.Kebbe sprach sich in ihrer Rede deutlich für einen Wandel in der Führung aus: Weg von Kontrolle und Hierarchie, hin zu Wertschätzung, Respekt und echter Beziehung. Ihr prägnanter Leitsatz "Mitarbeiter kündigen Chefs - nicht Jobs" fand großen Anklang beim Publikum und der Jury."Führung ist kein Titel - Führung …
Bild: Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen HeldenBild: Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden
Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden
… dem dualen Ausbildungssystem erlernen. Das erfolgreiche duale Ausbildungssystem in Deutschland führt junge Erwachsene gleichzeitig in Praxis und Theorie des Berufes ein. Fachkräftemangel: Wertschätzung ist schuld? Das Thema Fachkräftemangel ist eng mit dem Nachwuchsmangel verknüpft, sowie der Entwertung der dualen Ausbildung, ist die Einschätzung des …
Bild: Focus Spezial: Casa Reha zählt zu den besten Arbeitgebern DeutschlandsBild: Focus Spezial: Casa Reha zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands
Focus Spezial: Casa Reha zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands
… den vergangenen Jahren haben wir viel in unsere Mitarbeiter und die Entwicklung unserer Personalarbeit investiert. Einen besonderen Stellenwert haben dabei die Wertschätzung für die Mitarbeiter und die gelebte Willkommenskultur, die auf den Unternehmenswerten Klarheit, Offenheit und Geborgenheit beruht.“ Die gesamte Geschäftsführung des Unternehmens …
Bild: Die LeaseForce AG unterstützt die außerbetriebliche Weiterbildung seiner MitarbeiterBild: Die LeaseForce AG unterstützt die außerbetriebliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter
Die LeaseForce AG unterstützt die außerbetriebliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter
… nicht so begeisternde Tage im geschäftlichen – aber die Mehrzahl der Tage ist im Unternehmen durch die offene Kommunikation und durch eine persönliche Wertschätzung der Leistung durch die Führungskräfte geprägt. Und natürlich kann auch manchmal nett gelacht werden. Wie werden Mitarbeiter hier gefördert und gefordert? In den einzelnen Tätigkeitsbereichen …
Bild: Unternehmen kämpfen mit Widersprüchen am Arbeitsmarkt:  Nachhaltigkeit vs. FernreisenBild: Unternehmen kämpfen mit Widersprüchen am Arbeitsmarkt:  Nachhaltigkeit vs. Fernreisen
Unternehmen kämpfen mit Widersprüchen am Arbeitsmarkt: Nachhaltigkeit vs. Fernreisen
… Unternehmen in ihrer Funktion als Arbeitgeber vermehrt konfrontiert sind: Der Hunger nach Feedback, aber keine Fähigkeit mit Kritik umgehen zu könnenQualitatives und ehrliches Feedback und Wertschätzung werden sich in den nächsten Jahren zum neuen Gold in der Arbeitswelt entwickeln. Das hohe Lohnniveau und die durchaus attraktiven Steigerungen in den …
Top-Arbeitgeber-Studie FOCUS Spezial: Ecovis - Beliebter Arbeitgeber
Top-Arbeitgeber-Studie FOCUS Spezial: Ecovis - Beliebter Arbeitgeber
… Beratungsleistung und -umfang gerecht zu werden, wird künftig noch mehr qualifiziertes und hochmotiviertes Personal benötigt. „Wir ruhen uns auf positiven Ergebnissen und der Wertschätzung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht aus. Daher haben wir im vergangenen Jahr eine crossmediale Personalmarketingkampagne mit dem Slogan ‚Beruflich ankommen ohne stehen …
Bild: Wirtschaftspsychologie: Die Handlungsspielräume werden immer kleinerBild: Wirtschaftspsychologie: Die Handlungsspielräume werden immer kleiner
Wirtschaftspsychologie: Die Handlungsspielräume werden immer kleiner
… übertragen. Die Personalisierung der Führung ist ein gern bedientes spätfeudalistisches Erklärungsmuster angesichts nicht durchschaubarer organisatorischer Komplexität." In seinem neuen Bestseller "Hierarchie - Das Ende eines Erfolgsrezepts" analysiert der Wirtschaftspsychologe die aktuelle Entwicklung und bietet - so detailliert wie fundiert - einen …
Sie lesen gerade: Hierarchie war gestern, Wertschätzung ist heute