(openPR) Die Damenmode wirkt feminin verspielt, gleichzeitig gibt es auch den Trend zum Sportiven mit technischen Materialien.
Der Anzug im androgynen Stil gewinnt wieder an Popularität. Folkloristische Zitate werden neu interpretiert mit dem sportiv rustikalen Amazonen-Look, diese neue junge farbige Mode zeigt sich mit seinen gemusterten und geschmückten Blazern.
Jackenformen aus den 60er Jahren in kurzer A-Linie gehören ebenfalls zu den neuen Wintertrends.
Die Jeans behält ihre Röhrenform oder kommt als Schlaghose. Dazu kombiniert werden gerne Pullunder oder Westen. Über die Streetwear-Einflüsse kommen wieder die Vintage-Jeans ins Spiel.
Strick wird feiner und schlichter, die Taille wird wieder betont. Dagegen ist der lange Strickmantel auf dem Rückzug. Weiche Wickelstrickjacken werden zu Bundfaltenhosen getragen.
Gestepptes und Wattiertes bleibt, genauso wie der Glanz. Kurzum Hightech mit Wellness-Feeling.
Materialien spielen eine Schlüsselrolle. Die Spannung liegt zwischen warmen wolligen Materialien und kühlen Technics, zwischen haariger Softness, gefilzter Kompaktheit und metallischem Schimmer bis hin zu lackierten Oberflächen.
Nachdem der jetzige Winter sehr verhalten in der Farbigkeit war mit viel Schwarz, Anthrazit, Grau, Silber und Dunkelbraun, wird es zum kommenden Winter 2008/09 wieder farbstarke Akzente geben. Rot als Klassiker, dazu Beerentöne wie Holunder und Pflaume. Pink wir gerne als Akzentfarbe eingesetzt. Gelb und Jadegrün läuten den Frühling ein. Streifen und Rauten liegen bei der Musterung vorn.











