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German Economic Forum startet in Deutschland mit Top-Besetzung

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(openPR) Leitveranstaltung für Unternehmertum und Innovation erstmals in Deutschland / Referenten wie René Obermann (Telekom), Dr. Jürgen Hambrecht (BASF) und Hans Rudolf Wöhrl (LTU) treffen Unternehmer aus dem Mittelstand / Vorbilder: World Economic Forum und Swiss Economic Forum



Grafing bei München, 12.02.2008. Nach dem World Economic Forum in Davos und dem Swiss Economic Forum in Thun folgt nun mit dem German Economic Forum das deutsche Pendant. Unter dem Motto „Deutschland – Unternehmerland“ treffen am 26. und 27. Mai 2008 im Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen Top-Referenten aus der Wirtschaft mit Unternehmerpersönlichkeiten, Jungunternehmern und Unternehmensgründern aus dem Mittelstand zusammen. Das German Economic Forum hat den Anspruch, zentrale Plattform, Netzwerk und führende Veranstaltung für Unternehmertum, Gründergeist und Innovation in Deutschland zu werden und damit zu einer Leitveranstaltung des mittelständischen Unternehmertums in Deutschland zu avancieren. Die Anmeldung startet ab sofort unter germaneconomicforum.de.

Bereits das 1. German Economic Forum wartet mit hochkarätigen Referenten auf: So treten Top-Manager wie René Obermann (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG) und Dr. Jürgen Hambrecht (Vorstandsvorsitzender der BASF AG) als Keynote-Speaker an. Hoch angesehene Unternehmerpersönlichkeiten wie Hans Rudolf Wöhrl (Vorsitzender des Aufsichtsrats der LTU GmbH) und Hans Wall (Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wall AG) treffen auf erfolgreiche Entrepreneure wie Sigrid Peter-Leipold (BIONADE GmbH), Frederik Braun (Miniatur Wunderland Hamburg GmbH) oder Lukasz Gadowski (Spreadshirt.net AG), um nur einige zu nennen.

Das Forum ist eine unabhängige, nicht kommerzielle Veranstaltung und Organisation, die das Ziel verfolgt, die Inhaber, Gesellschafter und Geschäftsführer innovativer und zukunftsorientierter deutscher Unternehmen miteinander zu vernetzen. Es richtet sich ausschließlich an Unternehmer. Sie nutzen das Forum jenseits von Verbänden und etablierten Wirtschaftstreffen für den unvoreingenommenen Gedankenaustausch, um sich für Deutschland und seine Unternehmen zu engagieren, Neugründungen zu unterstützen, etablierte Unternehmen miteinander zu vernetzen, neue Ideen zu entwickeln. Das German Economic Forum soll so zu einem festen Ritual im jährlichen Kalender deutscher Unternehmer werden.

Interessenten können sich ab sofort im Internet unter http://www.germaneconomicforum.de für die Teilnahme vormerken lassen und auch weitere Unternehmer empfehlen. Die Veranstalter entscheiden dann über die Zusammensetzung der Forums-Teilnehmer. Das Schweizer Vorbild Swiss Economic Forum praktiziert diese Form der Akkreditierung seit Jahren äußerst erfolgreich: Die Veranstaltung ist nach dem Einschreibungsstart regelmäßig binnen Minuten ausverkauft.
Die Zwei-Tages-Veranstaltung gliedert sich in verschiedene inhaltliche Formate, zum Beispiel „Unternehmer & Gesellschaft“, „Haudegen der Wirtschaft“, „Heimliche Weltmarktführer“, „Entrepreneure des Jahres“ oder „Deutsche Standards“. In Workshops, Tischrunden und beim Netzwerkabend tauschen sich die Teilnehmer über zentrale Themen der Wirtschaft und der Gesellschaft aus. Ebenso vorgesehen sind prominente und kontroverse Überraschungsgäste, die unsere Zeit politisch, wirtschaftlich oder kulturell prägen und zu aktuellen Themen Stellung beziehen.

Das Motto „Deutschland – Unternehmerland“ ist zugleich auch das Leitmotiv des Gründungsgedankens des Forums. Deutschland ist und war ein Unternehmerland vom Beginn der Industrialisierung an mit Industrie-Pionieren wie Krupp, Siemens, Thyssen und Mannesmann. Technische Innovationen, die ganze Branchen prägten, wie Automobil, Motorrad, Nachrichtendienste, Chemie und Pharmazie, begründeten den wirtschaftlichen Aufschwung vor dem Krieg. Die Wirtschaftswunder-Unternehmer des Wiederaufstiegs wie Grundig, Quelle, Quandt (BMW) prägten eine ganze Epoche. Heute sind es zum Beispiel die kaum bekannten „Hidden Champions“ – mehr als 400 Weltmarktführer aus dem Mittelstand (Hauni, Voith, Claas, Würth, Stihl, Pilz etc.).

Es zeigt sich im Rückblick sehr deutlich, dass der nach Krisen immer wiederkehrende wirtschaftliche Erfolg in Deutschland von Unternehmern initiiert und geprägt wird. Nur Unternehmer schaffen langfristig beständige und attraktive Arbeitsplätze, realisieren gesellschaftliche, soziale, kulturelle und private Initiativen und sorgen für Wohlstand und Wachstum. Um dies auch in Zukunft zu sichern, müssen kleine Unternehmen wachsen, neue Unternehmen gegründet, mittelständische Unternehmen erneuert und große Unternehmen mit innovativem Unternehmergeist ausgestattet werden.

Das German Economic Forum geht auf eine Initiative des Unternehmers, Autors und Beraters Dr. Reinhold Rapp zurück, der 2003 nach seinem Vortrag auf dem Swiss Economic Forum die Idee aufgriff, eine Plattform für den Gedankenaustausch von Unternehmern auch in Deutschland aufzubauen.

„Analog zum Geist von Davos und Thun soll Garmisch-Partenkirchen zur Heimat des German Economic Forum werden und als Synonym für modernes Unternehmertum und Innovationen made in Germany stehen“, so Dr. Reinhold Rapp, Geschäftsführer der German Economic Deutschland GmbH. „Wir hoffen, dass vom Forum ein Signal an die Gesellschaft ausgeht, im Unternehmertum die zentrale Dynamik für Wirtschaftsentwicklung zu sehen. Unternehmer haben Deutschland geprägt und zu einem Markenzeichen für Wirtschafts- und Innovationskraft gemacht. Unternehmertum gehört zum genetischen Code Deutschlands wie das Bankgeheimnis zur Schweiz.“


Historie der Economic Foren

Deutsche mittelständische Unternehmer begründen das World Economic Forum mit (damals: European Management Forum) in Davos. Dessen Ausrichtung wandelt sich über die Jahre von Mittelstandsthemen hin zu zentralen Fragestellungen börsennotierter Großunternehmen wie beispielsweise Globalisierung. Heute auf 2.400 Teilnehmer limitiert.

Vor 10 Jahren wird das Swiss Economic Forum in Thun und Interlaken ins Leben gerufen. Es zielt auf das Thema „Nationales Unternehmertum“ und „Klein- und Mittelunternehmen“. Heute auf 1.200 Teilnehmer limitiert.

Während des Swiss Economic Forums kamen deutsche Referenten zu dem Schluss, ein deutsches Forum ins Leben zu rufen, weil Unternehmertum in der Öffentlichkeit nicht die positive Wahrnehmung hat, die in einer Wirtschaftsnation wie Deutschland benötigt wird, Deutschland viel mehr erfolgreiche Unternehmer zur Gestaltung der Zukunft braucht, Innovation durch den Austausch von Ideen, gegenseitige Motivation und einen Mix aus Erfahrung und Jugend erzeugt wird und eine solche Plattform in Deutschland fehlt.

Dr. Reinhold Rapp hat sich dieses Auftrages und der Umsetzung der Idee angenommen und 2007 das German Economic Forum begründet.

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